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| Gefunden bei: http://www.rollingpin.at/article/articleprint/1700/-1/179/ |
Per Mausklick zum neuen JobE-Recruiting gewinnt an Bedeutung. Wer sich online bewirbt, sollte aber wissen: Im WWW gelten eigene Regeln. Wir verraten, welche. (Elke Jauk)
Effektiv und übersichtlich Grundsätzlich gilt: Egal ob auf Papier oder am PC, äußerste Sorgfalt ist bei der Erstellung der Unterlagen gefragt. Nach einer Studie des eco-Verbandes bevorzugen Firmen im Falle von Onlinebewerbungen solche über die Website eines Jobportals oder das Formular auf der eigenen Firmenhomepage, Bewerbungen per E-Mail sind auf Grund fehlender Strukturiertheit und Standardisierung nicht gleichermaßen beliebt. Für den Start gilt: Ein Jobportal wie jenes von Rolling Pin (www.rollingpin.eu) schafft nicht nur Überblick über vakante Posten, sondern dank einer individuellen Dokumentation auch darüber, wann Sie sich wo und bei wem beworben haben. Weitere gute Gründe für die Wahl eines Jobportals liegen auf der Hand: „Für Stellensuchende hat das vor allem den Vorteil, dass sie ein größeres Angebot an offenen Stellen abfragen können, und zwar schnell, zu jeder Zeit und weltweit“, betont man bei der Kienbaum Personalberatung. Die einfache Wiederverwendbarkeit Ihrer Daten macht die Jobsuche zudem effizient. Aber aufgepasst: Bewerben Sie sich nicht wahllos um alle auch nur entfernt in Frage kommenden Stellen, wählen Sie ganz gezielt aus, Zielstrebigkeit ist gefragt. Für die Zusammenstellung Ihrer Unterlagen sollten Sie sich ausreichend Zeit nehmen. „Werden Sie nicht zum gesichtslosen Datenlieferanten, sondern geben Sie sich ein unverwechselbares Profil“, rät Bewerbungsberater Gerhard Winkler, „jede Bewerbung ist eine Präsentation“. Antje Skirde, verantwortlich für das Bewerbermanagement der Steigenberger Hotels AG, bestätigt aus Erfahrung: „Die Individualität der Bewerber kommt häufig zu kurz. Auch bei vorgegebenen Online-Fragebögen oder einer E-Mail-Bewerbung sollte man darauf achten, ein möglichst genaues Bild von sich und seinen Fähigkeiten zu vermitteln.“ |