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| Gefunden bei: http://www.rollingpin.at/article/articleprint/2704/-1/84/ |
Sardinien - Traum-Jobs auf der LuxusinselSardinien mauserte sich zur Insel des internationalen Jetsets: Wer dort mitmischt, füllt seinen Klingelbeutel und knüpft Kontakte fürs Leben. (Katharina Wolschner) Fotos: Hotelphilosphy Hotels/ Spiagge Sanpietro Resort & Cala Caterina, Starwood Hotels/ Grand Hotel Porto Cervo & Cala di Volpe, L‘Ea Bianca Luxury Resort, Fortevillage Resort, Roberto Patti, beigestellt
Die Sarden sind ein eigenes Völkchen. Sie halten trotz Hauptsaison vier Stunden Mittagspause und sich selbst nicht für Italiener. Diese wiederum halten die Sarden für einfältige Schafbauern und uncharmanterweise für die Drahtzieher jeglicher Entführungen. Glücklicherweise ist Sardinien aber auch bekannt als eine der bezauberndsten Mittelmeerinseln, was in den späten 60er- Jahren zu einem bis heute anhaltenden Tourismusboom führte. Das Zentrum des Business ist mit 70 Hotels auf 30 Quadratkilometern die türkisblaue Costa Smeralda im Nordosten der Insel. Eine Region, die Ismailiten-Prinz Karim Aga Khan vor 50 Jahren aufkaufte und zu einer Luxusdestination für finanzkräftige und namhafte Urlauber wie Silvio Berlusconi, George Clooney und Michael Ballack umbaute. Direktive: Kein Hotel darf weniger als vier Sterne aufweisen. Das Konzept ging auf und heute landen am sardischen Flughafen Olbia während der Saison um die 7500 Privatjets und damit mehr als Linienmaschinen. |