 |
junge wilde - Die Finalisten des Jahres 2010

Hier sind sie: die Finalisten der „jungen wilden 2010“! Die besten aus knapp 1000 Bewerbungen! Sie kämpfen ab 30. März um den coolsten Koch-Award Europas. ()
Noch nie war die Qualität der eingereichten Bewerbungen so hoch! Insgesamt 978 Köche aus ganz Europa wollten in diesem Jahr beim coolsten Koch-Award Europas dabei sein. Unter dem Vorsitz der „jungen wilden“ wählte eine Fachjury nun die Besten der Besten aus. Um ihre Kreativität und ihr handwerkliches Geschick messen zu können, müssen die Jungköche beim „junge wilde“-Award folgende Produkte und Techniken einsetzen und damit ein 3-gängiges Menü kreieren: Waller von Eisvogel, Schulterscherzl vom Premiumrind, WIBERG-Zimt sowie WIBERG-„Grüner Kardamom“, Steirer-Kren und mindestens eine iSi-Technik.
In drei Vorentscheidungen in den Top-Restaurants Deutschlands und Österreichs (Süllberg in Hamburg, Adlon in Berlin, Magazin in Salzburg) kämpfen die Jungköche um die begehrten drei Plätze im großen Finale am 4. Mai im „Relais & Châteaux“ Heinz Hanner in Mayerling. Bei jeder Veranstaltung nehmen in der Jury nur die absoluten Superstars der Branche Platz – angefangen bei Cornelia Poletto über Tim Mälzer bis hin zu Stefan Marquard. „Für die Finalisten bedeutet allein die Teilnahme am Bewerb ein Karrieresprungbrett“, erklärt Jürgen Pichler, Veranstalter und ROLLING PIN-Herausgeber. Dem Sieger winkt nicht nur eine Coverstory in ROLLING PIN, sondern es wartet vor allem auch die einzigartige Chance, ein Praktikum bei Ferran Adrià zu absolvieren. Vielleicht eine der letzten Möglichkeiten, um den Großmeister über die Schulter zu blicken. Ab 2012 soll das „elBulli“ ja für mindestens zwei Jahre schließen und sich Adrià eine Kreativpause nehmen.
„Ein Sieg bei den ,jungen wilden‘ ist ein wahrer Karrieremotor“, sagt zum Beispiel auch Michael Wolf, der sich im Vorjahr den „junge wilde“-Award gesichert hat. Mittlerweile ist er Souschef bei niemand Geringerem als Sergio Herman („Oud Sluis“, Belgien), der erst jüngst – neben 3 Michelin-Sternen – mit 20 Punkten von „Gault Millau“ ausgezeichnet wurde. Eine Bewertung, die außerhalb Frankreichs außer ihm kein einziger Koch auf der ganzen Welt hat. Geschmackliche Perfektion, gepaart mit einer jungen und kreativen Linie – das ist es, was die „jungen wilden“ auszeichnet. „Wir wollen eingefahrene Bahnen verlassen und den Talenten eine Plattform bieten, auf der sie sich optimal präsentieren können“, so Pichler.
Dass man in diesem Jahr den stärksten aller bisherigen „junge wilde“-Awards erwarten kann, beweist die Qualität der Einsendungen. „Noch nie war das Niveau so hoch“, lobte die Fachjury. „Wenn man sieht, mit welcher Begeisterung die Nachwuchsköche an diesen Bewerb gehen, können wir uns auf das spannendste Kochduell aller Zeiten freuen!“ Der Startschuss fällt am 30. März in Hamburg!
|
 |
Dynamik in Fernost
Peking ist aktuell „the place to be“. Chinas Hauptstadt entwickelt sich gerade in rasantem Tempo zu einer der gefragtesten internationalen Metropolen. Ein Lage-Bericht über die Karrierechancen in der Millionenstadt.
» mehr
|
Gewinnbringer Technik
Wie Yield-Management, automatisierte Gästekarteien und Wareneinsatzsysteme mehr Gewinn bringen.
» mehr
|
Raw-Food
Der Trend der kalten Küche erobert Europa. Was dahinter steckt und welche Methoden für die Gourmetküche funktionieren, lesen Sie im großen F&B-Check.
» mehr
|
Der Kochpate
Zu kulinarischen Höhenflügen führt Otto Koch sein "Restaurant 181" auf dem Olympiaturm in München. Wie der Star-Koch durch sein globales Netzwerk in Zukunft noch höher hinaus will.
» mehr
|
Der Cheffaktor
Haben Sie das Zeug zur Top-Führungskraft? Finden Sie es jetzt heraus! Inklusive Manager-Test und Bewerbungstipps für die Führungsebene.
» mehr
|