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Home / Arbeiten im Ausland (Einführung) / Sin City: Die besten Karten für einen Job im Spielerparadies

Sin City: Die besten Karten für einen Job im Spielerparadies

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In Las Vegas ist das große Geld daheim. Gilt das aber auch in Sachen Karriere? Wir analysieren die Karrierechancen im berühmt-berüchtigten „Sündenpfuhl“ in der Wüste Nevadas.


Eine Stadt, die niemals schläft, in der es vor Moneten nur so wimmelt – und in der es demzufolge auch Jobs ohne Ende geben muss: Las Vegas. Ganz so einfach ist es mit dem Traumarbeitsplatz aber dann doch wieder nicht, auch wenn die USA als das Land der unbegrenzten Möglichkeiten schlechthin gelten. Die Devise lautet: Das Ziel mit Vehemenz verfolgen, durch das Dickicht der Bürokratie wühlen und gewisse Regeln beachten.
Die Gegebenheiten sind an und für sich vielversprechend: Der „Sündenpfuhl“ in der Wüste Nevadas hat rund 700.000 Einwohner und ungefähr 40 Millionen Besucher im Jahr, das sind jede Menge Gäste, die es zu bewirten und beherbergen gilt. Zum Vergleich: In die Weltmetropole Paris verschlägt es jährlich 25 Millionen Touristen. Las Vegas ist eine Stadt der Superlative. Spektakuläre­ Bauten schießen wie Pilze aus dem Boden, die Glücksspielindustrie ist der größte Arbeitgeber, die Casinos erwirtschaften einen jährlichen Umsatz von 4,5 Milliarden Dollar. Insgesamt 150.000 Betten bieten die vielen berühmten Häuser wie das Bellagio, das Mirage, das Venetian Resort, das Wynn oder das Treasure Island für den gewaltigen Touristenansturm.
Eine ganze Reihe von internationalen Küchenchefs macht Las Vegas nicht nur zu einem Mekka für Spieler, sondern auch für Gourmets. Hier hat sich in den letzten Jahren unheimlich viel getan: Todd English (Olives, Bellagio), Michael Mina (Nobhill und Seablue, MGM Grand, Stripsteak im Mandalay Bay), Jean-Georges Vongerichten (Prime Steakhouse, Bellagio), Joël Robuchon, Mario Batali (3 Restaurants), Wolfgang Puck (Spago, Caesars Palace) und Wolfgang von Wieser (Bellagio, 21 Restaurants) sind nur einige der großen Namen. Das kulinarische Niveau ist mittlerweile sehr hoch.
Grundsätzlich gilt: Eine Arbeits- und Aufenthaltsgenehmigung zu bekommen, ist nicht allzu einfach, weil bevorzugt Amerikaner eingestellt werden, der Arbeitgeber begründen muss, warum nur SIE den Job machen können und es mit dem Visa dauern kann.


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