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Wintersaison 2003/2004 ARBEIT& FREIZEIT

Die Tätigkeit als Saisonier bedeutet nicht nur Arbeit, sondern bietet auch die Möglichkeit, wertvolle Erfahrungen zu sammeln, interessante Menschen kennen zu lernen und die vielfältigen Freizeit- & Wellness-Einrichtungen des jeweiligen
Urlaubsortes zu nutzen.
Rund zwei Drittel aller Nächtigungen in Österreich (12,709.255 in der Saison 2002/2003) fallen im Winter auf die Bundesländer Tirol, Salzburg und Vorarlberg. Das bedeutet für die Hotels dieser Regionen durchwegs eine Auslastung von über 90% und für die Mitarbeiter jede Menge Arbeit, um den Gästen den gewünschten Standard und rundum vollste Zufriedenheit zu garantieren. Dass die Arbeit als Saisonier sicherlich kein Honiglecken ist, ist mittlerweile sicherlich jedem bekannt. Wir, von Rolling Pin - Jobs & Business, sind dem alten Vorurteil, dass Hoteliers reine Ausbeuter sind, Unmengen an Überstunden verlangen, schlecht bezahlen, die Unterkünfte miserabel sind und dergleichen nachgegangen und haben einige Mitarbeiter und Hoteliers zum jeweiligen Status Quo befragt.
Grundsätzlich bietet jedes Hotel seinen Mitarbeitern geregelte Arbeitszeiten (8 bis 10 Stunden), je nach Station eine fünf bis sechs Tage Woche und leistungsorientierte Entlohnung. In der Freizeit stehen dem Personal zu gewissen Zeiten die Freizeiteinrichtungen des Hotels zur Verfügung, sie kriegen Vergünstigungen bei Konsumationen und Skipässen (bis zu 50%). Die Unterbringung hat sich in den letzten Jahren drastisch verbessert, fast überall wurden oder werden neue Mitarbeiterhäuser gebaut, in denen es sich fast wie als Hotelgast leben lässt. Trinkgelder kommen meist in eine gemeinsame Kasse und werden nach Saisonende aufgeteilt. Je nach Ort gibt es gewisse Lokalitäten, die den Hotelmitarbeitern Speisen und Getränke unter den ortsüblichen Preisen anbieten.
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