Arbeiten am JetSet

Arbeiten in der Sonne von Monaco, Nizza, Cannes und St. Tropez.
November 13, 2015

ein Blick über Monaco
Von Monaco und Menton aus gesehen beginnt die klassische Côte d´Azur weit im Westen, wo die Provance sich in den Voralpen verliert. Je nach Geschmack ist das zwischen Marseille und Toulon, aber eigentlich geht es erst ab St Tropez so richtig los, denn dann reiht sich ein mondäner Badeort an den anderen, um eine lange Kette über 150 Kilometer Mittelmeerküste bis zur italienischen Grenze zu spannen. Der Name Côte d´Azur wurde Ende des 19. Jahrhundert aus der Taufe gehoben, um den französischen Teil der Riviera einen charaktervollen Namen zu geben.

Monaco ist der zweitkleinste, unabhängige Staat der Welt und belegt einen Küstenstreifen von 3,5 Kilometer Länge und 400 bis 1000 Meter Breite. Die Altstadt Monaco ist Regierungssitz mit Palast und Parlament auf einem herausragenden steilen Felsvorsprung „Rocher“. Anschließend ist das alte Hafenbecken mit dem Handels- und Geschäftsviertel „La Condamine“ und weiter nördlich jenseits des „Ste-Dévote“ Taleinschnitts der Stadtteil Monte Carlo. Die Siedlung Monaco bestand schon in phönizischer Zeit, um 500 v. Chr. wurde sie von den Griechen als Handelsniederlassung ausgebaut. Im 12. Jahrhundert kam der Felsen durch eine Schenkung Kaiser Friedrich I. an die Seemacht Genua, die eine Festung erbauen ließ. Sie fiel 1297 durch List und Raub an den aus Genua vertriebenen Francesco Grimaldi, der sie mit zwei als Mönchen verkleideten Soldaten im Handstreich genommen haben soll – auf diesen Umstand weisen die beiden Mönche im Wappen der Grimaldis hin. Im Jahre 1848 wurde Monaco vom Wegfall des kultivierten Hinterlandes und die wirtschaftliche Verarmung durch den Verlust der Besitzungen Roquebrune und Menton, die eigene Republiken gründeten, in die Neuzeit gedrängt. Schnell war die Erschließung neuer Einnahmequellen durch die Errichtung eines Spielkasinos beschlossen, das nach anfänglichen Misserfolg von Charles II in den nach ihm benannten Stadtteil Monte Carlo verlegt wurde. Mit der Eisenbahn, die seit 1868 das Fürstentum mit Reisenden versorgt und dem Neubau des Casinos nach Vorbild der Pariser Oper wurde ein beachtlicher wirtschaftlicher Aufschwung eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg kam der heute noch regierende Fürst Rainer III an die Macht und begründete den Aufschwung zum blühenden Kleinstaat mit eigener Verfassung und (eng an Frankreich angelegten) Hoheitsrechten und Privilegien – u.a. die legendäre Steuerfreiheit für Monegassen! Heute ist Monaco auch Verwaltungssitz großer Firmen der Telekommunikation, Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie Sitz verschiedener wissenschaftlicher Institute und internationaler Gremien. Ein neues Kongresszentrum und Ausrichtung auf Zukunftstechnologien macht Monaco zu einem führenden Wirtschaftsfaktor an der östlichen Côte d´Azur.

Monaco aus der Vogelperspektive an einem grauen tag
Von Monaco und Menton aus gesehen beginnt die klassische Côte d´Azur weit im Westen, wo die Provance sich in den Voralpen verliert. Je nach Geschmack ist das zwischen Marseille und Toulon, aber eigentlich geht es erst ab St Tropez so richtig los, denn dann reiht sich ein mondäner Badeort an den anderen, um eine lange Kette über 150 Kilometer Mittelmeerküste bis zur italienischen Grenze zu spannen. Der Name Côte d´Azur wurde Ende des 19. Jahrhundert aus der Taufe gehoben, um den französischen Teil der Riviera einen charaktervollen Namen zu geben.

Monaco ist der zweitkleinste, unabhängige Staat der Welt und belegt einen Küstenstreifen von 3,5 Kilometer Länge und 400 bis 1000 Meter Breite. Die Altstadt Monaco ist Regierungssitz mit Palast und Parlament auf einem herausragenden steilen Felsvorsprung „Rocher“. Anschließend ist das alte Hafenbecken mit dem Handels- und Geschäftsviertel „La Condamine“ und weiter nördlich jenseits des „Ste-Dévote“ Taleinschnitts der Stadtteil Monte Carlo. Die Siedlung Monaco bestand schon in phönizischer Zeit, um 500 v. Chr. wurde sie von den Griechen als Handelsniederlassung ausgebaut. Im 12. Jahrhundert kam der Felsen durch eine Schenkung Kaiser Friedrich I. an die Seemacht Genua, die eine Festung erbauen ließ. Sie fiel 1297 durch List und Raub an den aus Genua vertriebenen Francesco Grimaldi, der sie mit zwei als Mönchen verkleideten Soldaten im Handstreich genommen haben soll – auf diesen Umstand weisen die beiden Mönche im Wappen der Grimaldis hin. Im Jahre 1848 wurde Monaco vom Wegfall des kultivierten Hinterlandes und die wirtschaftliche Verarmung durch den Verlust der Besitzungen Roquebrune und Menton, die eigene Republiken gründeten, in die Neuzeit gedrängt. Schnell war die Erschließung neuer Einnahmequellen durch die Errichtung eines Spielkasinos beschlossen, das nach anfänglichen Misserfolg von Charles II in den nach ihm benannten Stadtteil Monte Carlo verlegt wurde. Mit der Eisenbahn, die seit 1868 das Fürstentum mit Reisenden versorgt und dem Neubau des Casinos nach Vorbild der Pariser Oper wurde ein beachtlicher wirtschaftlicher Aufschwung eingeleitet. Nach dem 2. Weltkrieg kam der heute noch regierende Fürst Rainer III an die Macht und begründete den Aufschwung zum blühenden Kleinstaat mit eigener Verfassung und (eng an Frankreich angelegten) Hoheitsrechten und Privilegien – u.a. die legendäre Steuerfreiheit für Monegassen! Heute ist Monaco auch Verwaltungssitz großer Firmen der Telekommunikation, Nahrungs- und Genussmittelindustrie sowie Sitz verschiedener wissenschaftlicher Institute und internationaler Gremien. Ein neues Kongresszentrum und Ausrichtung auf Zukunftstechnologien macht Monaco zu einem führenden Wirtschaftsfaktor an der östlichen Côte d´Azur.

Nizza, Cannes und St. Tropez

Sonnenuntergang über der Cote d`Azur

Nizza ist die etwas schmuddelig-chaotische Hauptstadt des Departements Alpes-Maritimes. Die fünftgrößte Stadt Frankreichs mit Seebad und günstiger Verkehrslage liegt an der Ostseite der landschaftlich schön gelegenen Engelsbucht „Baie des Anges“ mit ausgeglichenem Klima und malerischer Umgebung. Der ehemalige griechische Handelsstützpunkt besteht heute aus drei historisch gewachsenen Stadtteilen. Im Osten, des zum größten Teil überbauten und kanalisierten Bergflusses Paillon, liegt die Altstadt mit der Butte de Château und dem Hafen, im Westen die Neustadt mit den Villenvierteln und der im 19. Jahrhundert durch die Initiative und finanzielle Unterstützung der englischen Kolonie entstandenen, berühmten Promenade des Anglais und schließlich – in der nördlichen Mitte der Stadt – der vornehme Stadtteil Cimiez auf dem ehemaligen Plateau der alten Römerstadt Cemenelum, deren Reste in den fünfziger Jahren bei Bauarbeiten wieder zu Tage kamen. Nizza ist die Stadt der Kunst und der Wissenschaft, des Handels und der Forschung, aber auch der Nahrungsindustrie, der Blumenzucht sowie der Feuerwerke, Blumencorsos und Karnevalsumzüge. Nizza bietet aber auch einen sieben Kilometer langen Kieselstrand mit Luxushotels und Fußgängerzone sowie Universität und Akademien und hat nach den Pariser Flughäfen die meisten Flugbewegungen in Frankreich.

Cannes ist zusammen mit Monaco die mondänste Stadt an der Côte d´Azur, berühmt wegen ihrer mit Palmen und Blumen geschmückten Prachtpromenade „Boulevard de la Croisette“, berühmt wegen der Mitte Mai stattfindenden Filmfestspiele und berühmt auch als erster Touristenort an der französischen Riviera. Denn diese Küste hat schon länger als die meisten Touristenorte die Besucher und Wanderer, Bewunderer und Plünderer, Schwindsüchtige und Sonnenanbeter ertragen müssen. Im Jahre 1853 wurde der englische Staatsmann Lord Brougham am Fluss Var, der damaligen Landesgrenze, an der Weiterreise in das Cholera-verseuchte Italien gehindert und fand den kleinen Fischerort in der Bucht von Napoule so sympathisch, dass er hier seinen Wohnsitz nahm und sich die berühmte Villa Eléonore baute. Zusammen mit seinen Freunden und zahlreichen anderen englischen Wintergästen bildeten sie die Colonie Anglaise, die den Aufstieg von Cannes als Winterkurort und Seebad einleitete. Heute ist Cannes eine sehr lebhafte Stadt mit zahlreichen Events. Es beginnt mit dem Mimosenfest im Februar, gleich schließen sich die Multimedia Messen und Kongesse von der MILIA über die MIDEM an, bis hin zum Höhepunkt im Mai, dem schon erwähnten Festival du Film, welches zweifellos die meisten Berühmtheiten nach Cannes gebracht hat.

Gleich am Anfang der Côte d´ Azur ist das romantische Fischer- und Feriendorf St Tropez. In den fünfziger Jahren als Lieblingsort von Film- und Fernsehstars bekannt geworden, ist es heute ein turbulenter sommerlicher Treffpunkt von Besuchern aus aller Welt, die in erster Linie vom großen Jachthafen und einigen freizügigen Stränden angezogen werden. Zu den Anfängen des 20. Jahrhunderts war St Tropez eine Künstlerkolonie, wo Paul Signac, Bonnard und Matisse verkehrten. Heute bedeutet Sommer in St Tropez, da zu sein, wo die Côte d´Azur am schrillsten ist.

Straßenlaternen Arbeiten an der Côte d´Azur

Wer an der Côte d´Azur arbeiten möchte, der sollte vor allen Dingen über gute französische Sprachkenntnisse verfügen, denn die sind für die Arbeitsaufnahme und das Zurechtfinden im Alltag ein Muss. In Monaco haben Monegassen bei der Arbeitssuche absolute Priorität, aber offene Stellen werden sehr oft mit ausländischen Arbeitskräften besetzt. Ein Hauptproblem in Monaco stellen die Wohnmöglichkeiten und die sehr hohen Mietpreise dar.

Jobsuche

Initiativbewerbungen sind in Frankreich sehr üblich. Es werden bei weitem nicht alle offenen Stellen beim Arbeitsamt angegeben oder in Stellenmärkten ausgeschrieben. Das nationale französische Arbeitsamt hat, laut Erfahrungsberichten bei AusländerInnen, keinen guten Ruf. Es betreut hauptsächlich französische Arbeitssuchende. Dennoch lohnt sich ein Blick auf www.stepstone.fr. Hilfreicher ist aber eines der Büros der „Centre d´Information Jeunesse – CIJ“, die neben der Arbeitssuche auch bei der Unterkunftsfindung und dem Umgang mit den gesetzlichen Bestimmungen helfen. Die Pariser Zentrale veröffentlicht Listen und Adressen für diverse Sommerjobs. Die örtliche Arbeitssituation erfährt man allerdings nur in den regionalen Büros. Private Vermittlungsagenturen helfen AusländerInnen nicht wirklich weiter. Viele beschränken sich auf das Vermitteln einer Berufsgruppe. Als ArbeitnehmerIn muss man sich von ihnen registrieren lassen, was nur mit einer französischen Sozialversicherungsnummer möglich ist. Eine solche erhält man aber nur, wenn man bereits eine offizielle Stelle in Frankreich innehatte. Eventuelle hilfreiche Stellenangebote findet man in den Tageszeitungen Le Monde (dienstags), Le Figaro (montags), in der Sonntagsausgabe der France Soir sowie in der Wochenzeitung L´Express.

Bewerbungsschreiben

Bewerbungsschreiben und Lebenslauf müssen in der Landessprache verfasst werden. Die Besonderheit liegt an der namentlichen Anrede des Lesers/der Leserin. Zur Not sollte man zuvor telefonisch nachfragen, an wen adressiert wird. Die Unterlagen bestehen aus dem Anschreiben und einem Lebenslauf. Zeugnisse und Diplome werden in Frankreich nicht mitgeschickt, Fotos nur selten. Der Lebenslauf ist in einer französischen Bewerbung extrem wichtig. Man sollte auf den richtigen Aufbau und die Wortwahl ebenso achten, wie auf die Wahl des Papiers! Wichtige Fakten können hervorgehoben oder unterstrichen werden. Die einzelnen Punkte werden oft nicht chronologisch, sondern nach ihrer Wichtigkeit geordnet.

Aufenthaltsbewilligung

Eine solche ist erst ab einem Aufenthalt von mehr als 3 Monaten ab dem Einreisedatum erforderlich. Der Antrag muss bei der für den Wohnort zuständigen Präfektur (Préfecture) des Départements abgegeben werden. ArbeitnehmerInnen müssen einen Beschäftigungsnachweis vorlegen, StudentInnen müssen nachweisen, dass Sie in einer vom Bildungsministerium anerkannten Lehranstalt eingeschrieben, über ausreichend Existenzmittel verfügen und sozialversichert sind. Kontaktadresse für Frankreich: Ministère de I´Interérieur, Direction des Libertés Publiques et des Affaires Juridiques, pl Beauvau, F-75008 Paris, Tel.: +33 (0)1-40076060.

Arbeitsbewilligung

Laut EU-Vertrag ist eine Arbeitsbewilligung für BürgerInnen aus EU-Staaten innerhalb der EU nicht erforderlich.

Fachliche Voraussetzungen

ArbeitnehmerInnen mit einer abgeschlossenen Berufs- oder Fachschulausbildung werden meist bevorzugt. Jobs im Bar- und Servicebereich, in der Hotellerie für einfache Tätigkeiten und in der Küche sind realistisch. Es ist ratsam sein Glück von zu Hause aus zu probieren und sich bereits im Heimatland um einen Job zu bemühen.

Lohnsituation

In Frankreich werden in der Regel 12 Monatsgehälter ausbezahlt. Regelungen betreffend Weihnachts- oder Urlaubsgeld müssen im Arbeitsvertrag festgehalten werden. Die Normalarbeitszeit beträgt 35 Wochenstunden, der jährliche Urlaubsanspruch liegt bei 30 Tagen. Die französische Entlohnung liegt unter dem mitteleuropäischen Durchschnitt, wobei für Aushilfsarbeiten meist eine noch geringere Bezahlung in Kauf zu nehmen ist.

Versicherungsschutz

Die Versicherung für ArbeitnehmerInnen umfasst Krankheit, Mutterschaft, Arbeitsunfälle, etc. Sobald man eine Beschäftigung aufnimmt, sind die ArbeitgeberInnen zur Anmeldung bei der Sozialversicherung verpflichtet. Der Beitrag muss von den ArbeitgeberInnen an die zuständige Stelle der Sozialversicherung abgeführt werden.

Jobadressen

Arbeitsamt

A.N.P.E – Agence Nationale pour
I´Emploi international
48 Boulevard de la Bastille
F-75012 Paris
+33 (0)1-53022550
www.anpe.fr

EURES-Berater in Frankreich – 

deutschsprachig 

Sylviane Blondat 
A.N.P.E Dijon 
1A Boulevard Voltaire 
F-2100 Dijon 
Tel.: +33 (0)3-80684184 
E-Mail: sylviane.blondat@anpe.fr 

Michel Husser
A.P.E.C Lyon 
Gare des Brotteaux 
14 Place Jules Ferry 
F-69458 Lyon 
+33 (0)4-72838888 
E-Mail: michel.husser@apec.asso.fr

EURES-Beraterin in Frankreich – 

englischsprachig 

Catherine Hertzler 
O.M.I – Marseille 
16 Rue Antoine Zattara 
F-13331 Marseille Cedex 03 
Tel.: +33 (0)4-95044509 
E-Mail: c.hertzler.omi@wanadoo.fr 

Administrative Adressen

FRANZÖSISCHE BOTSCHAFT IN ÖSTERREICH
Technikerstr. 2, A-1040 Wien, Tel.: +43 (0)1-50275-0 
Österreichische Botschaft in Frankreich 
6, Rue Fabert, F-75007 Paris, Tel.: +33 (0)1-40633068, 40633063 
E-Mail: autriche@worldnet.fr 
www.amb-autriche.fr 
Weitere Auflistungen von Konsulaten in anderen Städten sind auf der Homepage www.bmaa.gv.at“ unter Länderinformation zu finden.

FRANZÖSISCHE BOTSCHAFTEN IN DEUTSCHLAND 
www.botschaft-frankreich.de 

DEUTSCHE BOTSCHAFT PARIS 
www.amb-allemagne.fr 

FRANZÖSISCHE BOTSCHAFT IN DER SCHWEIZ 
www.ambafrance-ch.org 

SCHWEIZER BOTSCHAFT IN PARIS 
www.eda.admin.ch/paris

DIRECTION DU TOURISME ET DES CONGRÈS 

de la Princupauté de Monaco, 2a, boulevard des Moulins

MONTE CARLO 

MC 98030 Monaco Cedex, E-Mail: dtcqmonaco-tourisme.com 
www.monaco-tourisme.com

GELBE SEITEN – INTERNATIONAL 

Global.wpz.comwww.yellow.comwww.yellowpages.com 
Diese Internetseiten sind eine Sammlung aller „gelben Seiten“; Aktualisierte Adressen oder Telefonnummern von Ministerien, Infostellen etc. des jeweiligen Landes. 

Wohnungen

www.mitwohnzentrale.de 
Vermittlung von Wohnungen oder WG-Zimmern. Von dieser Seite gibt es jede Menge Links zu Mitwohnzentralen in ganz Europa.

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