Arbeiten auf dem Münchner Oktoberfest

O‘ZAPFT IS! Wenn man das größte Volksfest weltweit einmal überstanden hat, besteht Suchtgefahr!
November 13, 2015

Eine Kellnerin des Oktoberfestes trägt soviele Maßkrüge gefüllt mit bier wie möglich Jede neue Arbeit in der Gastronomie ist eine Herausforderung – auch wenn man sie noch so kurz macht. Etwas ganz Besonderes und weltweit Einmaliges bei diesen „Kurzzeitjobs“ ist allerdings nach wie vor das Münchner Oktoberfest, das größte Volksfest weltweit, Münchens „fünfte Jahreszeit“! Oft kopiert, aber nie erreicht!

Gleich vorweg: Hat man nie dort gearbeitet, kann man nicht mitreden! Hat man hingegen einmal die Herausforderung „Wies´n“ überstanden – und zwar im wahrsten Sinn des Wortes – besteht akute Suchtgefahr! Dabei spielt Geld nur eine untergeordnete Rolle, obwohl man für die sechzehn 12 Stunden-Tage mit 1500.- Euro aufwärts rechnen kann! Was das Oktoberfest wirklich ausmacht, ist dieses einmalige Flair aus bierseliger Gemütlichkeit, Vergnügungspark, regionaler Schlemmerei und musikalischer Umptata-Stimmung – egal ob man als Tourist reinschnuppert, als Münchner seine mittägliche Brotzeit „auf´d Wies´n“ verlegt oder aber im Bereich Service und Küche beschäftigt ist. Wobei Letztere auch einen Blick hinter die – offen gesagt nicht immer schönen – Kulissen werfen können: Aber das gehört mit zu diesem speziellen Reiz „Oktoberfest“!

Man wird leider mit keinem geschriebenen Wort jemals diesem Volksfest gerecht werden oder auch nur annähernd die Stimmung dort beschreiben können – dazu muss man hinfahren. Tipps und Infos für potentiell Interessierte können aber vielleicht als Einstiegshilfe dienen.

ein Mann auf einer Kutsche die mit Blumen geschmückt wurde Bierige Geschichte

Kein König und kein Minister, sondern ein bürgerlicher Lohnkutscher legte mit seiner Idee den Grundstein für das Oktoberfest. Eben dieser, seines Zeichens Mitglied der bayerischen Nationalgarde, schlug vor, die Hochzeit von Ludwig von Bayern und Prinzessin Therese von Hildburghausen mit einem großen Pferderennen zu feiern. König Max I. Joseph von Bayern war sofort Feuer und Flamme. Am 17. Oktober 1810 war es so weit: Das erste Pferderennen und damit der Vorläufer zum Oktoberfest fand auf der Theresienwiese statt und wurde ein voller Erfolg. Ein Jahr später waren sich alle einig: Das Fest soll fortgeführt werden. Veranstalter war diesmal der landwirtschaftliche Verein. Jahr für Jahr fand daraufhin die Wiesn statt. Bis dann 1819 die Münchner Stadtväter die Sache in die Hand nahmen: Künftig sollte das Oktoberfest jedes Jahr und ohne Ausnahme veranstaltet werden.

1850 gab es dann wieder richtig was zu „betrinken“: Die Wächterin über das Oktoberfest, die Statue der „Bavaria“ wurde enthüllt und ein Teil der Ruhmeshalle eingeweiht. 1881 galt es eine weitere Geburtsstunde zu feiern: Die erste Hendlbraterei wurde eröffnet. Dies war Geburtsstunde für das mittlerweile traditionelle Wiesnhendl. Solch ein Aufgebot an Vergnügungen wie heute gab es damals allerdings noch nicht: Ein paar Karussells und einige Bierbuden waren zunächst alles. Erst in den 1870ern entwickelte sich das Schaustellergewerbe in Deutschland, und 1896 ging es los mit den berühmten Bierzelten. 1910 gab es wieder Grund zum ausgiebigen Trinken: Die Wiesn feiert ihren 100. Geburtstag. Grund genug, den ersten Bierrekord aufzustellen. 12.000 Hektoliter Bier erfrischten bei diesem Oktoberfest die trockenen Kehlen der Besucher.

Oktoberfest Banner Da München früher wesentlich kleiner war, zogen die Wirte und Veranstalter zu Beginn „hinaus“ auf die Wiesn. Dieser Festzug findet auch heute noch mit dem „Einzug der Wiesnwirte“ am ersten Wiesnsamstagvormittag statt. 1950 führte Oberbürgermeister Thomas Wimmer eine allseits bekannte Tradition ein: Er sticht nach dem Einzug der Wiesnwirte um 12.00 Uhr das erste Fass Bier an und ruft „O‘zapft is‘!“ Seitdem lässt sich kein Stadtherr mehr das Anzapfen nehmen. Was nach dem Anstich folgt, lässt sich am besten in Zahlen ausdrücken: Ca. 7 Mio. Besucher vernichten in 14 Groß- und etlichen Kleinzelten fast ebenso viele Maß (plus 100.000l alkoholfreies Bier) und essen dazu knapp 700.000 ganze Hendln, über 400.000 Würstl und ganze 94 Ochsen in der Ochsenbraterei!

Doch die Wiesn hat auch ihre tragische Seite: 24mal ist die Wiesn schon ausgefallen, die Gründe dafür waren Krieg, Cholera und Inflation. Bei einem Bombenanschlag starben 1980 am Haupteingang 13 Festbesucher, über 200 wurden zum Teil schwer verletzt. Dennoch: Solch ein Vorfall hat sich nicht wiederholt, die Wiesn gilt als immens sicher. Mit der typischen Mischung aus Tradition und High-Tech schafft es das Oktoberfest deshalb immer wieder aufs Neue Millionen von Menschen anzuziehen. Und so soll es natürlich auch bleiben! Oder wie die Münchner sagen: „Die fünfte Jahreszeit, unser Oktoberfest, ist die schönste!“

Arbeiten

Kellnerin des münchner oktoberfestes

Der Wiesn-Besucher ebenso wir jeder, der am Oktoberfest arbeiten will, hat es schon schwer: Duzende Kioske und 14 Zelte stehen ihm zur Auswahl, eines schöner als das andere! Um einem die Wahl etwas leichter zu machen, haben wir weiter unten alle Zeltdaten mit Kurzbeschreibung zusammengestellt.
Bewerben kann man sich über verschiedenste Kanäle: Eine ganz persönliche Jobbörse für alle Arbeitnehmer, die mit Herz und Verstand auf der Wies´n dabei sein wollen und für alle Arbeitgeber, denen fachliche Qualifikation ihrer Mitarbeiter nicht genug ist, wurde einereigene homepage – www.wiesnjobs.de – eingerichtet. Jobs findet man auch unter www.rollingpin.at. Vielleicht kennt man jemanden, der schon mal auf der Wiesn gearbeitet hat – „Beziehungen“ sind immer von Vorteil! Auf Inserate in Tageszeitungen wartet man allerdings vergeblich – zu viele Bewerber stellen sich jedes Jahr bereits ab März um eine Arbeit an und Annoncen in Zeitungen sind deshalb nicht nötig. Natürlich kann man sich auch direkt bei den Festzelten bzw. -wirten bewerben. Dies ist meist die erfolgsversprechendste Variante. Ein kleiner Tipp: Bewerbung immer per Post UND per E-mail schicken! Wird man tatsächlich genommen stellt sich folgende Frage: Was kann man erwarten, was muss noch organisiert werden? Das Wichtigste ist wohl die Unterkunft, um die man sich selber kümmern muss, je früher desto besser und auf alle Fälle privat! Findet man keine, so hat man möglicherweise noch die Chance, beim „Einchecken“ (meist 2 Tage vor Wiesenbeginn) direkt bei Arbeitskollegen nachzufragen. Einen wichtigen Punkt sollte man immer bedenken: Arbeitskleidung ist teilweise selbst mitzubringen, teilweise vom Festwirt zu kaufen. Das bedeutet, man hat bereits Ausgaben von 50 bis 300.- Euro, bevor man überhaupt eine Sekunde gearbeitet hat. Außerdem braucht man in allen Festzelten sein eigenes Stockgeld, dies variiert von 200.- bis 600.- Euro. Unterm Strich muss man demnach mit 250.- bis 900.- Euro anreisen. Näheres erfragt man am besten von seinem Arbeitgeber. Was für die Arbeit sonst noch benötigt wird steht im Arbeitsvertrag.

zwei damen und zwei herren in tracht auf dem oktoberfest Die Arbeit selbst ist lang, stressig und laut. Allerdings wird es nie vorkommen, dass man keine Sekunde frei hat: Dafür garantiert in fast allen Zelten die Arbeit im Team. Tipp: Teamwork ist sehr gefragt am Oktoberfest und erleichtert vieles: Sollte man sich also bereits mit einem Partner bewerben, kann das nur von Vorteil sein. Noch etwas: Man darf sich nie davon abschrecken lassen, im Biergarten zu arbeiten! Die Gästefluktuation ist zwar größer, aber bereits nach einigen Tagen wird man für die gute Luft dankbar sein – im Zelt selbst benötigt man oft ein sehr unempfindliches Riechorgan!
Die Bezahlung am Oktoberfest ist wahrscheinlich eines der bestgehütetsten Geheimnisse überhaupt: Prinzipiell kann man für 16 Tage ab 1500.- Euro aufwärts rechnen, Trinkgeld exklusive!

Ein letzter Tipp: Viele Festwirte betreiben natürlich auch „normale“ Lokale – eine Chance, auch nach dem Oktoberfest weiter in München zu arbeiten!

Die Zelte

Hippodrom

Eines der beliebtesten Zelte bei Münchnern und Promis! Mit der Jobsuche sollte man nicht zu spät anfangen, denn das Hippodrom ist etwas kleiner als die anderen Zelte. Beim durchschnittlich jungen Publikum sehr beliebt ist die schöne Champagnerbar, für Hungrige die Schnitzelsemmeln der Familie Grossauer aus Österreich! Für Singles übrigens sehr zu empfehlen, denn der Flirtfaktor ist hier einer der höchsten auf der ganzen Wiesn – auch beim Service. Servicefaktor: Hipp!
Festwirte: Gabi und Sepp Krätz
Reservierungsbüro: Tel.: 089/ 29164646, Fax: 089/ 29 54 42
E-Mail: hippodrom@t-online.de

Armbrustschützenzelt

Eines der Highlights auf der Wiesn: Das Oktoberfest -Armbrust-Landesschießen. Schon seit 1895 lassen es die Schützen richtig krachen. Doch in diesem besonders gemütlichen Zelt geht es nicht nur ums Schießen und um Schützen. Das Ehepaar Peter und Peppi Inselkammer samt Team sorgen geschäftig für das leibliche Wohl. Geselligkeit und Gaudi sind in diesem Zelt garantiert, und das liegt auch am süffigen Paulaner Bier. Eines der Zelte, wo fast ausschließlich Frauen arbeiten. Servicefaktor: Gemütlich!
Festwirte: Peter und Peppi F. J. Inselkammer
Büro: Tel.: 089 / 237 03 703, Fax: 089 / 237 03 705

Hofbräu Festhalle

Das Pendant zum Hofbräuhaus in der Stadt ist auch auf der Wiesn die Touristenattraktion schlechthin. Die Festwirte Margot und Günter Steinberg wissen eben, wie man Gäste richtig bewirtet. Schon ab 12.00 Uhr wird geschunkelt und die Maßkrüge werden gestemmt. Das liegt nicht zuletzt daran, dass die Besucher im Hofbräuzelt aus aller Welt kommen. Vor allem Amerikaner und Australier fühlen sich hier besonders wohl – was ab und an zu Stagnationen im Service führen kann, weil sich alles nur noch drängt und schiebt. Servicefaktor: Oans, zwoa, g´suffa!
Festwirte: Margot und Günter Steinberg
Büro: Tel.: 089 / 448 96 70, Fax: 089 / 448 35 87
E-Mail: reservierung@hb-festzelt.de

Hacker Festzelt

Der Werbespruch ist im Hacker-Festzelt Programm: Von Wolken und Sternen umgeben und mit einer kühlen Maß in der Hand, fühlt sich so mancher tatsächlich wie im Himmel der Bayern.
Mit ein paar Maß intus könnte man sogar glauben, der selige Aloisius singe sein berühmtes „Halleluja“ vom Himmel herunter. Für alle, die Abwechslung von der Blasmusik brauchen, haben sich die Wirte Christl und Toni Roiderer etwas Spezielles ausgedacht: Jeden Abend ab 17.30 Uhr sorgt eine Rock‘n‘Roll-Band für mitreißende Stimmung. Ist auch für Servicekräfte eine willkommene Abwechslung! Servicefaktor: Stimmungsvoll!
Festwirte: Christl und Toni Roiderer
Büro: Tel.: 08170 / 73 03, Fax: 08170 / 73 85

Schottenhammel

Eines der wichtigsten Zelte auf der Wiesn, denn hier fängt alles an: Punkt 12 Uhr mittags am ersten Wiesntag sticht der Oberbürgermeister von München, Christian Ude, das erste Fass an und ruft „O‘zapft is!“. Erst dann fangen auch die anderen Zelte mit dem Ausschenken an. Kaum zu glauben: 1867 war das Schottenhamelzelt noch eine kleine Bierbude mit 50 Sitzplätzen, heute fasst das große Zelt um die 10.000 Sitzplätze, Biergarten nicht mitgerechnet. Das Schottenhamelzelt ist vor allem Anziehungspunkt für die jungen Leute Münchens. Hier trifft man sich zum Feiern und Trinken. Servicefaktor: Süffig!
Festwirte: Peter und Christian Schottenhamel
Reservierungsbüro: Tel.: 089/ 544 69 310, Fax: 089/ 544 69 319
Internetadresse: http://www.schottenhamel.de

Winzerer Fähndel

Ein weiterer Promi-Treff auf der Wiesn, und das nicht zuletzt wegen der Gemütlichkeit in diesem schnuckligen Zelt. Die wird im Winzerer Fähndl nämlich groß geschrieben. Dafür sorgen jedes Jahr die Wirte Helga und Willi Kreitmair. Detailgetreu haben die beiden ihr „Fähndl“ dekoriert. Hier haben sich schon einige Oktoberfestbesucher „festgesessen“. Sogar das Servicepersonal wirkt gemütlicher als in vielen anderen Zelten. Servicefaktor: Gemütlich!
Festwirte: Willi und Helga Kreitmair
Büro: Tel.: 089/ 46 20 22 95, Fax: 089/ 45 65 59 49

Schützen-Festhalle

Mit 4.000 Sitzplätzen gehört die Schützen-Festhalle eher zu den überschaubareren Zelten. Eines hat das Zelt weltberühmt gemacht: Das Spanferkel, echt bayrisch in Malzbiersauce serviert mit Krautsalat. Und wie es sich in Bayern gehört, wird dieses lauwarm serviert. Zergeht auf der Zunge! Guten Appetit. Servicefaktor: Legendär!
Festwirte: Claudia und Eduard Reinbold
Büro: Tel.: 089/ 231 81 224, Fax: 089/ 231 81 244
E-Mail: schuetzen-festhalle@t-online.de

Käfers-Wies’n-Schänke

Längst kein Geheimnis mehr: In der Käfer Wies‘n-Schänke geben sich die Promis aus aller Welt und besonders die aus München die Klinke in die Hand. Kein Wunder, denn Michael Käfer, Münchens Promi-Wirt, hat mit seinem im Vergleich etwas kleineren Zelt ein äußerst gemütlich-kulinarisches Plätzchen auf der Wiesn geschaffen: Hier sind die Feinschmecker zu Hause. Die Schänke hat, im Gegensatz zu den anderen Zelten, bis 0.30 Uhr nachts geöffnet, ab 23.00 Uhr wird das Vorbeikommen am Ordner jedoch schon etwas schwierig. Servicefaktor: Exklusiv!
Festwirte: Michael und Sabine Käfer
Büro: Tel.: 089/ 416 83 56,
Fax: 089/ 416 82 07
E-Mail: wiesn@feinkost-kaefer.de

Weinzelt

Einen Wein in Ehren kann niemand verwehren. Wer sagt denn, dass es auf der Wiesn immer Bier sein muss? Im Weinzelt gibt es eine Auswahl von mehr als 15 Weinen, außerdem verschiedene Sekt- und Champagner-Sorten. Die Wirte des Weinzeltes sind die Kufflers. Schon lange sind sie Gastronomen in München und sie wissen was den Wiesnbesuchern schmeckt. Servicefaktor: Weinselig!
Festwirte: Roland, Doris und Stephan Kuffler
Büro: Tel.: 089/ 290 705 17, Fax: 089/ 242 438 81
E-Mail: weinzelt@kuffler.de

Löwenbräu

Beliebter Treffpunkt und kaum zu übersehen: Den Eingang des Löwenbräu Zeltes bewacht ein Riesenlöwe, satte 4,50 Meter hoch. Aber nicht erschrecken, denn alle paar Minuten brüllt das Ungetüm stilecht in die Menge hinein.
Eine weitere Besonderheit: Dieses Bierzelt ist der Treffpunkt von den Fans und Spielern des TSV 1860 München (auch „die Löwen“ genannt). Auf der Suche nach außerordentlicher Gastfreundschaft und Riesenstimmung wird man hier garantiert fündig! Servicefaktor: Fußball mal anders!
Festwirte: Ludwig Hagn und Stephanie Spendler
Reservierungsbüro: Tel.: 089/ 477 67 7, Fax: 089/ 470 58 48
E-Mail: festzelt@unionsbraeu.de

Bräurosl

Bereits in der achten Generation ist das Zelt „Bräurosl“ fest in der Hand der Familie Heide. Der Name kommt übrigens von der Tochter des Brauerei-Besitzers Pschorr. Unterhaltung wird in diesem urigen Zelt groß geschrieben: Eine zelteigene Jodlerin sorgt mit bayrischem Urgesang für Bombenstimmung. Im Service sollte man deshalb musikalisch eher auf dieser Wellenlänge sein. Servicefaktor: Holodrio!
Festwirte: Georg & Renate Heide
Büro: Tel.: 089/ 895 563 53, Fax: 089/ 895 563 56

Augustinerbräu

In sechzehn Jahren hat sich Manfred Vollmer als Wiesnwirt des Augustiner-Bräus etwas Besonderes aufgebaut: Das Zelt gilt als das freundlichste auf dem Oktoberfest. Die Bedienungen vergessen (fast) nie ihr Lächeln – und ist der Stress auch noch so groß. Das süffige Augustiner Bier tut sein Übriges: Hier kocht die Stimmung auch oft schon am Nachmittag! Servicefaktor: Lachen tut gut!
Festwirt: Manfred Vollmer
Büro: Tel.: 089/ 231 83 266, Fax: 089/ 260 53 79
Internetadresse: http://www.augustiner-restaurant.com

Ochsenbraterei

Über dem Eingang der Ochsenbraterei sieht der Besucher schon, was hier Sache ist: Ein überdimensionaler Ochse dreht sich an einem Spieß. Und tatsächlich, in der Ochsenbraterei geht es um die verschiedensten Zubereitungsarten dieses Tieres. Ein Blick auf die Speisekarte hat schon viele Besucher in Staunen versetzt. Vorsicht, die Gemütlichkeit im Zelt verleitet zum ausgiebigen Feiern – auch im Service. Servicefaktor: Tierisch!
Festwirte: Anneliese und Hermann Haberl
Reservierungsbüro: Tel.: 089/ 383 873 12, Fax: 089/ 383 873 40
Internetadresse: http://www.ochsenbraterei.de

Fischer-Vroni

Auf der Wiesn kommt wirklich keiner zu kurz. Wer keine Lust mehr hat auf Schweinshaxn & Co., für den ist die Fischer-Vroni die erste Adresse. Man genießt den originalen Steckerlfisch in einem der gemütlichsten Zelte auf dem Oktoberfest. Schon allein die Zubereitung ist ein Erlebnis: Die Fische werden auf einem Stock aufgespießt und in einer 15 Meter langen Reihe gegrillt. Die Stimmung zwischen Wirtin, Angestellten und Gästen kann man als „sehr persönlich“ bezeichnen. Servicefaktor: Relaxed!
Festwirtin: Anita Schmid
Reservierungsbüro: Tel.: 089/ 661 04 2, Fax: 089/ 652 53 4
E-Mail: info@fischer-vroni.de

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