Dripbar in Hamburg: Am Tropf

Gut Ding braucht Weile: In der Dripbar laufen Spirituosen zur Aromatisierung durch den Dripper.
Oktober 29, 2019 | Text: Alexandra Polič | Fotos: Dripbar

Auf St. Pauli ist was los, auch in der Dripbar von Christian Janzen. Das Konzept begeistert Hamburger schon ein paar Jährchen. Während draußen alles tobt, setzt man drinnen auf Entschleunigung – zumindest, was die Zubereitung der Drinks betrifft. Denn die Barkeeper arbeiten mit einem speziellen Verfahren: Slow Drip. Das wird normalerweise für die Herstellung von Cold Brew verwendet. Und funktioniert so: Im Filter in der Mitte befestigen sie Kräuter und Gemüse, von oben befüllen sie den Dripper mit einer Spirituose. Unten heraus kommen einzigartige Drinks, die man so tatsächlich noch nicht geschmeckt hat.

Dripbar, Hamburg
In der Dripbar in Hamburg durchläuft jede Spirituose ein spezielles Verfahren: Slow Drip. Dabei nimmt sie verschiedene Aromen an.

Manche Spirituosen benötigen bis zu 24 Stunden im Dripper, bis die Aromatisierung perfekt gelungen ist. Aber das Warten zahlt sich aus: Die Barkeeper kreieren eine komplett neue Erfahrung. Ein 4-Gänge-Menü in der Dripbar besteht dann beispielsweise aus einem Salty Peanut Fashion, Smoky Betroot, einem kleinen Bier und einem Espresso Martini für den eleganten Abgang.

Konzept

Gut Ding braucht Weile: In der Dripbar laufen Spirituosen zur Aromatisierung durch den Dripper.

Getränke

Eigenkreationen wie der Grey & Gusty (Rum dripped Earl Grey) oder Peppermint Pony (Bourbon dripped Mint).

www.dripbar.de

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