Fleischjuwel bei Wiesbauer Gourmet

Hoch die Tassen und ran an die Messer: Original japanisches Kobe macht sich auf den Weg nach Europa und erfreut in sensationeller Qualität die Herzen aller Fleischfans.
November 13, 2015

Fleischjuwel bei Wiesbauer GourmetFotos: Wiesbauer Gourmet

Alleine der Name lässt den unvergleichlichen Schmelz auf der Zunge schmecken und in der Netzhaut spiegelt sich die zarte Marmorierung des Fleisches wider: Kobe Beef. Die Urmutter aller fleischlichen Genüsse. Bis dato eine urban legend, die in Gestalt der schwarzen, stattlichen Tiere in Europas Küchen herumgeisterte. Doch nun wird sie wahr.

Japan goes Austria
In der Stadt Kobe wird die teuerste Haustierrasse der Welt seit 1600 n. Chr. gezüchtet. Und zwar reinrassig. Denn das Wagyu, was übersetzt nichts anderes bedeutet als „japanisches Rind“, wurde über Jahrhunderte hinweg als Arbeitstier eingesetzt und erst 1868 langsam für den Fleischgebrauch herangezogen. Durch diese seit über 400 Jahren durchgängige Blutlinie konnte die exklusive Fleischqualität erhalten bleiben. Und nur ein Tier, das in der japanischen Region Kobe geboren, aufgezogen, gemästet und geschlachtet wurde, darf den Adelstitel Kobe Beef tragen.
Anders als bei anderen Rindern ist die Fetteinlagerung im Fleisch der Wagyu-Rinder nicht punktuell, sondern gleichmäßig in sehr feiner Marmorierung im Muskelfleisch verteilt. Zudem haben diese Tiere einen bis zu 50 Prozent höheren Anteil an ungesättigten Fettsäuren. Dadurch schmilzt das Fett selbst bei niedrigsten Temperaturen, sogar bereits im Gaumen und entwickelt beim Braten den so typischen Duft.
Ein weiterer Faktor für den unangefochtenen Championstitel ist die Aufzucht: Kälber werden ausschließlich mit bestem Futter und reinem Trinkwasser gefüttert und wachsen in natürlicher und stressfreier Umgebung heran. Vor der Schlachtung erhalten sie besonderes Kraftfutter auf Basis von Getreide, Rüben und Kartoffeln. Doch an der Mär mit der Zufütterung von Alkohol – oder der Massage damit – ist nichts dran. Was jedoch stimmt, ist, dass keine künstlichen Wachstumshormone verwendet werden und zur Vorbeugung gegen Krankheiten keine Antibiotika zum Einsatz kommen. Bis das Wagyu-Rind aus Kobe zur Schlachtreife gelangt, vergeht im Durchschnitt mindestens doppelt so viel Zeit, wie ein herkömmliches Rind benötigt.

Höchster Genuss, unvergesslicher Geschmack
Die Kombination aus Seltenheitswert und dem langsamen Wachstum macht aus dem Fleisch der Wagyu-Rinder aus Kobe nicht nur eine Delikatesse, sondern ein gefragtes Luxusprodukt. Der geballte Fleischgeschmack wird nun in den österreichischen Küchen wahr, denn bei Wiesbauer Gourmet sind ab nun Ribeye, Tenderloin und Striploin erhältlich.

WIESBAUER GOURMET
www.wiesbauer-gourmet.at

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