MEIKO: Kein Tempolimit

Richtig Gas geben: Wenn der Arbeitsplatz ergonomisch gut ausgestattet ist, steigt auch die Motivation. Deshalb steht für MEIKO fest: Mit der Spülmaschine M-iClean H wird der Arbeitsplatz zum Spülparadies.
November 24, 2017

Was eine M-iClean H von MEIKO mit einer Harley-Davidson zu tun hat? Die Edelstahlverrohrung beider Maschinen erfreut das Herz von Mark Krämer. Der Geschäftsführer der Metzgerei Krautter in Vaihingen an der Enz ist leidenschaftlicher Motorradfahrer – und hatte es satt, dass Benzin- und Ölschläuche immer ziemlich schnell das Zeitliche segneten.
Er ließ beide an seinem Motorrad mit Edelstahl ummanteln. Ein Déjà-vu hatte der Geschäftsmann, als er die neueste Generation der Haubenspülmaschinen aus dem Hause MEIKO, eine M-iClean H, im Spülbereich seiner Metzgerei in Betrieb nahm: Verrohrung – Edelstahl. „Das gibt uns definitiv die Sicherheit, dass die Maschine zumindest an dieser Stelle eine lange Lebensdauer haben wird“, spricht der Chef aus Erfahrung.
Mark Krämer ist Geschäftsführer der Metzgerei Krautter in Vaihingen an der Enz und stolzer Besitzer der M-iClean H.

Ergonomie am Arbeitsplatz

Aber nicht nur die Materialentscheidung von MEIKO macht die Haubenspülmaschine M-iClean H zu einem rasanten Gefährt in der Küche. Beeinflusst wird die Ergonomie in einer Großküche durch das Raumklima, bei dem die Temperatur eine große Rolle spielt: „Steigt die Temperatur in der Küche auf 28 Grad, sinkt die Leistungsfähigkeit auf 70 Prozent, bei 33 Grad sind es nur noch 50 Prozent“, rechnet Prof. Dr. Peter Schwarz, Diplomphysiker an der Hochschule Albstadt-Sigmaringen, vor.
Aber auch geometrische Parameter fließen in die Qualität eines ergonomisch ausgestalteten Arbeitsplatzes mit ein: Wie weit steht zum Beispiel eine Spülmaschine weg? Wie groß ist die Sehentfernung, wie der Blickwinkel? Aber wieso überhaupt diese ganze Planung?
Ein ergonomisch gut ausgestatteter Arbeitsplatz bedeutet laut Schwarz für die Menschen mehr Zufriedenheit: „Dies wiederum führt zu weniger Fehlern und Fehlzeiten und damit zu mehr Effizienz.“ Bei rund 590 Millionen Arbeitsunfähigkeitstagen, die es 2015 in Deutschland gab, und einem Produktionsausfall von 64 Milliarden Euro, wovon 14 Milliarden mit Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems zusammenhängen, macht eine gute Planung der Küche also bares Geld aus.
Ein Hauptaspekt bei der Entwicklung der M-iClean H war es also, die körperliche Anstrengung zu verringern. Das Wegfallen des Bügels, der ursprünglich zum Öffnen der Haube notwendig war und je nach Spülzyklen über 100 Mal täglich bedient wurde, ist ein zentraler Pluspunkt der Maschine.
Immerhin fällt hier die stetige Kraftanstrengung von circa 80 Newton weg, das entlastet den Mitarbeiter. Durch die neu entwickelte Haubenautomatik und die automatische Korberkennung entfällt nicht nur das Warten vor der Maschine – auch Hebe- und Drehbewegungen mit vollen Spülkörben sind passé. Darüber freut sich das Muskel-Skelett-System besonders.

Mit Vollgas

Dr.-Ing. Thomas Peukert leitet die Entwicklungs- und Konstruktionsabteilung bei MEIKO und erklärt die ergonomischen Vorteile der M-iClean H: „Mit der Hauben­spülmaschine M-iClean H ist das Raumklima besser und der Mensch ist nicht unnötig hohen Temperaturen oder Dampfschwaden ausgesetzt.“
Ein zusätzlicher Aspekt, der besonders den Rücken erfreut: Wer mit der M-iClean H arbeitet, bleibt dort stehen, wo er arbeitet, und verrenkt sich nicht, um mit Kraft eine Spülmaschinenhaube zu öffnen. So kann das Personal richtig durchstarten.
www.meiko.de 

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