Meiko: Schöner spülen

Intelligentes Design: Die M-iClean von Meiko vereint Form, Mechanik, Material, Zweck, Technologie und Sicherheit in einem Gerät und übernimmt Spülarbeiten im Handumdrehen!
November 2, 2016 | Fotos: Meiko, Hubertus Kahl

Meikolon“ lässt sein Know-how in den Bereich des Glas­managements einfließen
Für den einen ist die Perfektion des Gläserpolierens fast schon kriminell gut – für den anderen ist das Design entscheidend, denn verstecken muss man die Untertischspülmaschine ganz sicher nicht.
Hinter dem Erfolg der Maschine stehen mittlerweile Tausende Kunden, die sich für die neueste Spültechnologie, herausragende Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine sowie Industriedesign aus einem der renommiertesten Ateliers Deutschlands entschieden haben.

Wertschöpfung im Geschirrregal

„Ich will doch nur spülen“ – das mag sich denken, wer sich mit dem Management von Gläsern in der Hotellerie und Gas­tronomie noch nicht intensiver auseinandergesetzt hat. Was er mindestens genauso will, wenn nicht sogar muss: das Glas als Teil der Wertschöpfungskette in die eigene Kalkulation mit aufnehmen. „Ein Glas von hoher Qualität kann circa 1000 Mal gespült werden“, erklärt Klaus Völkner.
Die Untertischgeschirrspülmaschinen von Meiko machen sich dort klein, wo mehr Platz für Gäste gebraucht wird – kommen aber groß raus, wenn es darum geht, Gläser und Geschirr sauber und hygienisch einwandfrei zu reinigen.
Er ist Deutschland-Vertriebschef eines der renommiertesten Gläserhersteller, der Firma Stölzle im sächsischen Lausitz, weiß aber auch: „Das Glas schafft maximal 400 Mal den Gang in die Spülmaschine“ – dann landet es meist auf dem Kehrblech. Dass der Schwund bei Glas meist mit Fehlern im Handling zusammenhängt, bestätigt Frank Schwarz.
Der Produktgruppenleiter „Programmautomaten“ bei Meiko hat in Kooperation mit Glas- und Chemie-Herstellern im firmeneigenen Labor einiges an Fehlerpotenzial identifiziert: Häufig bleiben die Gläser zu lange in der Maschine stehen, es bildet sich Glaskorrosion. „Der ,sprechende‘ Griff der M-iClean zeigt sofort an, wenn es zu Störungen in der Maschine kommt oder wenn sie ihren Zyklus beendet hat“, erklärt Frank Schwarz.
Die Untertischgeschirrspülmaschinen von Meiko machen sich dort klein, wo mehr Platz für Gäste gebraucht wird – kommen aber groß raus, wenn es darum geht, Gläser und Geschirr sauber und hygienisch einwandfrei zu reinigen.
„Der Nutzer der Maschine erkennt selbst aus der Ferne, dass er die Maschine entleeren oder ihr Aufmerksamkeit widmen sollte.“ Das Signal gegen Glaskorrosion wird also von der Spülmaschine gegeben.

Kompetentes Design

Schnittstellendesign nennen dies die Fachleute wie Professor Dr. Frank Georg Zebner von der Hochschule für Gestaltung.
Und dieses bedeutet nichts anderes als die Kommunikation zwischen Mensch und Maschine. Sie ist bis in das letzte Detail optimiert. Für den Design-Experten war es aber auch wichtig, dass eine neue Produktqualität durch Schönheit entsteht.
www.meiko.at 

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