Tonka Gin: (B)ohne Worte

Wacholdergeist meets Tonkabohne – diese Kombination begeistert Gourmet-Gaumen und Gin-Liebhaber aus aller Welt.
September 24, 2018 | Fotos: Tonka Gin

Die von Bartendern und Liebhabern hoch geschätzte Manufaktur-Spirituose Tonka Gin aus Hamburg überzeugt durch ein unverwechselbar mildes und zugleich würziges Aroma, das sich von herkömmlichen Wacholderbouquets unterscheidet. Erste Auszeichnungen für die ausgewogene Rezeptur ließen daher nicht lange auf sich warten.
Tonka Gin

Wie alles begann

Dem außergewöhnlichen Geschmackserlebnis verfiel Daniel Soumikh auf einer Spanienreise – er genoss einen Gin Tonic, über den zur Verfeinerung ein Hauch Tonkabohne gerieben wurde. „Sofort reifte in mir die Idee heran, einen Gin zu entwickeln, der das Aroma perfekt zur Geltung bringt“, erinnert sich der Hamburger, der damit an seine berufliche Erfahrung am Spirituosenmarkt anknüpfte.
Soumikh ließ sich von den süßlichen, vanilleähnlichen Aromen und Nuancen von Bittermandel inspirieren und verlieh seinem Wacholdergeist mit der namensgebenden Tonkabohne einen besonderen Twist: Nach knapp zwei Jahren, unzähligen Testrezepturen und Kleinstserien war der heute erhältliche Tonka Gin geboren – und im September 2014 war dieser erstmals auf dem Markt.
Das Manufakturprodukt für Liebhaber-Gaumen hat zahlreiche Fans, dazu zählen Top-Bars in Paris und New York sowie renommierte Bartender wie Steven Lasner aus der Lang Bar des Waldorf Astoria in Berlin oder Lee Daniel Hobbs aus Hamburg. Zusammen mit Tonka Gin kreierten Lasner und Hobbs eigene Signature Drinks.
Wer sich inspirieren lassen möchte, findet deren Zutatenliste neben vielen weiteren Rezepten auf der Website von Tonka Gin. Positiven Zuspruch erfährt die Gin-Sorte auch auf Wettbewerbsebene: Nach dem Sieg als „Drinks Bar Academy Top Produkt 2016“ erhält der Hamburger mit der Auszeichnung des IWSC Awards 2018 ein international angesehenes Qualitätssiegel.

Die Reise geht weiter

Einige Signature Drinks und knappe vier Jahre später entwickelt Soumikh erstmals eine limitierte Edition, die für sechs Monate in einem Rum-Fass aus Barbados heranreift. „Die in dem Holz gespeicherten Aromen schaffen ein Geschmackserlebnis der völlig neuen Art. Holznoten von Karamell und Nuss treffen auf die feinwürzige Herbe und vanilline Süße des Ursprungsdestillats. Gin-Liebhaber werden die unterschiedlichen Nuancen mit jedem weiteren Schluck kennenlernen wollen“, freut sich Soumikh.
Im Oktober werden 1500 Flaschen der Fasslagerung abgefüllt. Dazu lässt sich Tonka Gin ab sofort im eigens inszenierten Copa-Glas genießen, das bei einem Füllvolumen von etwa 600 Millilitern durch seine satinierte, milchige Textur besticht.
www.tonka-gin.com

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