Transgourmet PR: Zwei Hauben im Schnee

Auf 3000 Meter Seehöhe, mitten am Stubaier Gletscher, kehren Skifahrer in das höchstgelegene Haubenlokal der Welt ein. Statt Après-Ski-Stimmung erwartet die Gäste eine exklusive gastronomische Erfahrung.
November 2, 2018 | Fotos: Transgourmet/Christian Maislinger

Die meisten Gäste sind überwältigt, denn kaum einer rechnet mit dem, was wir hier bieten“, sagt David Kostner, Küchenchef im Schaufelspitz, und er freut sich immer wieder über die gelungene Überraschung. Denn wer erwartet schon eine – im wahrsten Sinne des Wortes – ausgezeichnete Küche auf 3000 Meter Seehöhe? „Die meisten kommen nur auf ein schnelles Mittagessen beim Skifahren, aber viele schaffen es nicht mehr zurück auf die Piste“, schmunzelt er.
Transgourmet, David Kostner, Schaufelspitz

Skischuhe und zwei Hauben

Dabei sind die Erfolgszutaten herausfordernd: Das Restaurant ist nur auf Skiern oder mit der Gondelbahn zu erreichen, warme Küche gibt es zu Mittag und im Sommer ist das Restaurant geschlossen. Dennoch sind von Oktober bis Anfang Mai die Tische voll und die Sonnenterrasse überfüllt.
„Bei uns landen diejenigen, die nach dem Skifahren ein bisschen etwas Exklusives erleben und dazu etwas Anständiges essen wollen“, so Kostner. Dass er sich trotz der zwei Hauben nicht mit einem klassischen Restaurant vergleichen kann, ist ihm bewusst: „Qualitav müssen wir natürlich top sein, aber bei uns am Berg geht es legerer zu als im Tal.“

Ohne Firlefanz

Letztlich ist es aber die Küche auf – tatsächlich – höchstem Niveau, die die Besucher so begeistert. „Wir haben uns auf das Wesentliche konzentriert, verzichten auf jeden Firlefanz“, bringt es der Gastronom auf den Punkt. Nach Erfahrungen in der Schweiz und England, wo der passionierte Tiroler viele Jahre auf Haubenniveau gekocht hat, kreiert Kostner im Schaufelspitz seit mittlerweile acht Jahren fantasievolle Gerichte, die österreichische Klassiker mit internationalem Flair vereinen und neu interpretieren. Sein kulinarischer Zugang ist dabei ganz simpel: „Eine Karotte soll nach Karotte schmecken.“

Herausfordernde Logistik

Kostner setzt in seiner Küche auf hochwertige heimische Produkte, die er meist direkt von lokalen Bauern und heimischen Kleinproduzenten bezieht. Daneben arbeitet er auch gern und intensiv mit dem heimischen Gastronomie-Großhändler Transgourmet zusammen, den er über dessen Exklusivlinie Transgourmet Cook kennengelernt hat. „Transgourmet ist für uns zu einem wichtigen Partner geworden, auf den ich mich verlassen kann“, so Kostner.
Dabei zählt nicht nur die hohe Qualität der Ware, sondern auch die persönliche Betreuung und die Servicekompetenz des Großhändlers. „Wenn mal etwas fehlt, bekomme ich es gleich am nächsten Tag nachgeliefert – dabei ist der Weg zu uns ja tatsächlich eine Herausforderung: über die Gletscherstraße, die ans Talende führt, und dann mit der Gondel hinauf auf 3000 Meter Seehöhe – da braucht es eine eigene Logistik“, so Kostner lachend.
www.transgourmet.at

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