Wer nicht fragt bleibt dumm!

Wie erkennt man einen Knollenblätterpilz?
September 3, 2018 | Fotos: Shutterstock

Von Juli bis Oktober sprießen die Knollenblätterpilze in Mitteleuropa und sehen mit ihrem halbkugelförmigen Hut in der Pfanne sicherlich entzückend aus. Aber halt – hier ist Vorsicht geboten! Der Gelbe Knollenblätterpilz schmeckt nicht und der Grüne sowie der Weiße sind sogar tödlich giftig.
Wer nicht fragt, bleibt dumm, Knollenblätterpilz
Wenn ein Exemplar den Weg des Pilzsammlers kreuzt, sollten alle Alarmglocken läuten. Erkennbar ist er an der olivgrünen oder gelbgrünen Farbe mit bis zu 15 Zentimeter breitem Hut und dem langen, zylindrischen Stiel. Besonders gemein: Das Fleisch des Grünen Verwandten riecht nach Honig. Der Weiße Knollenblätterpilz sieht außerdem dem Champignon sehr ähnlich. Die Gifte im Pilz, Phallotoxine und Amatoxine, befallen Leberzellen, verlangsamen den Zellstoffwechsel und können zum Tod führen.
Um auf Nummer sicher zu gehen, gilt daher: nur das sammeln, was man hundertprozentig bestimmen kann!

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