Wer nicht fragt, bleibt dumm: Wie kommt Brühe in die Peperoni?

Die Schärfe macht's! Damit Peperoni auch länger haltbar sind, werden sie eingelegt. Wie das passiert, lest ihr im Artikel.
November 13, 2015

Peperoni
Fast jeder kennt die großen hellgrünen und milden Peperoni. Sie werden in einer Brühe aus Wasser, Branntweinessig, Salz, Säuerungsmitteln und anderen Zutaten verkauft. Die Brühe ist aber auch in den Peperoni. Wie das? In der Regel werden die Früchte im Ganzen eingelegt und zeigen auch keine Öffnungen. Peperoni gehören botanisch zur Gattung Capsicum, die alle Paprikasorten umfasst. Und alle Früchte dieser Gattung sind mit einer Wachsschicht überzogen und demnach wasserdicht. Nun, die Brühe kommt auch nicht von alleine in die Frucht. Aber sie muss hinein, weil das Fruchtfleisch sonst von innen faulen würde. Die Brühe ist das Konservierungsmittel. Die Lösung des Rätsels ist recht einfach. Im Feinkostunternehmen laufen die Pfefferschoten über feine Nadeln und werden dadurch angepikst. Danach kommen sie in die Verpackung mit der Brühe, mit der sie sich vollsaugen. Dass man die Einstiche nicht sieht, liegt daran, dass die Pfefferschote in der Flüssigkeit etwas quillt und sich die Einstichstellen dadurch zudrücken.

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