Überraschend anders Karriere im Mövenpick

Schweizer Wertarbeit: Die Mövenpick Hotels & Resorts bieten erstklassige Bedingungen für eine erfolgreiche Laufbahn – auch auf internationaler Ebene!
November 13, 2015

Mitarbeiter des Mövenpick Hotels & Resorts heissen uns an der Rezeption willkommen Überraschend anders. Mövenpick Hotels & Resorts etablierte sich als bodenständiges Schweizer Unternehmen – Verlässlichkeit, Qualität, solides Preis-Leistungs-Verhältnis sind die tragenden Säulen. Man wollte aber andere, neue Wege gehen – und in Berlin nützte man die Chance. Im ehemaligen Siemens-Headquarter richtete man sich 2004 sehr stylish, jung und locker ein. Direktor Martin Rossmann: „Natürlich haben wir riskiert, bisherige Gästeschichten zu verlieren, aber wir haben gewonnen. Die Kollegen sagen im Spaß oft: ,Du, mit deinem verrückten Hotel.‘ Mittlerweile sind wir aber für andere Neueröffnungen die Benchmark.“

Vom Hauptsitz im kleinen Glattbrugg im Kanton Zürich aus arbeitet die Gesellschaft präzise wie ein Schweizer Uhrwerk an ihrer Expansionspolitik. Verfügt die Hotelkette derzeit über 59 Betriebe mit gut 14.000 Zimmern in 23 Ländern Europas, Asiens, Afrikas und des Nahen Ostens, soll sich das Portfolio innerhalb der kommenden drei Jahre nahezu verdoppeln! Über 20 Hotelanlagen befinden sich derzeit in Bau und sollen dazu beitragen, bis zum Jahr 2010 die Schallmauer von 100 Mitgliedsbetrieben zu durchbrechen.

Internationaler Aufstieg

Der steile Aufstieg zu einer international bedeutenden Hotelgruppe ist einem minutiös durchdachten Unternehmenskonzept zu verdanken, das die Vier- und Fünfsternehäuser perfekt auf die Marktlage und die Bedürfnisse der Gäste ausrichtet: Mövenpick betreibt Business-Hotels in Citylagen in den großen Metropolen und in Flughafennähe, Resort-Hotels an attraktiven Ferienstandorten und drei exklusive Nilkreuzfahrtschiffe.

Die neuen Betriebe sind stylisher, jünger, farbenfroher. Mit Mövenpick Berlin startete man keinen Umbruch, aber Aufbruch. „Wir haben unsere Wurzeln nicht vergessen“, sagt Direktor Martin Rossmann. Was funktioniert, wird beibehalten – wie Züricher Geschnetzeltes oder die berühmte Eiscreme.

die Poolanlage eines Hotels in der Nacht mit dezenter Hintergrundbeleuchtung

Außergewöhnlich gewöhnlich

Gegründet wurde das Unternehmen vom Schweizer Hotelierssohn Ueli Prager, der im Jahr 1948 im Züricher Claridenhof das erste Mövenpick-Restaurant eröffnete. Zum Erstaunen der Schweizer Gastronomieszene ging sein Konzept, erschwingliche Köstlichkeiten für Menschen mit wenig Zeit anzubieten, auf Anhieb auf. Der Möglichkeit, hochwertige Gerichte „wie im Flug aufpicken zu können“, verdankt die Gesellschaft auch ihren Namen. 2003 wandelte sich Mövenpick zu einer klassischen Holding-Organisation mit den vier operativ selbstständigen Bereichen „Mövenpick Hotels & Resorts“, „Mövenpick Restaurants“, „Marché International“ und „Mövenpick Wein“.

Ueli Prager erklärte den Erfolg mit den legendären Worten: „Wir tun nichts Außergewöhnliches, wir sind bloß erfolgreich, weil wir ganz gewöhnliche Dinge ganz außergewöhnlich tun!“ Die Gästezahlen sprechen für sich: Mövenpick Hotels & Resorts begrüßt jährlich fünf Millionen.

Ein besonderer Vorteil der Gruppe ist ihre Erfahrung in Sachen Systemgastronomie, die für eine große Auswahl an landestypischen Mövenpick-Kreationen und exzellenten Weinen sorgt. So vermeidet man nicht nur, dass Hotelgäste ihr Haus zum Lunch oder Dinner verlassen, sondern lockt auch Gäste von auswärts in die Hotelrestaurants.

Jobsuche und Bewerbung

Die Mövenpick Hotels & Resorts beschäftigen derzeit über 12.000 Mitarbeiter. Wer Teil dieses hoch motivierten Teams werden möchte, sollte laut Henrik Mansson, Senior Vice President Human Resources der Mövenpick Hotels & Resorts Management AG, neben den berufsspezifischen Qualifikationen folgende Kriterien erfüllen: „Wir brauchen Leute mit einer freundlichen, positiven und professionellen Einstellung gegenüber Kollegen und Gästen. Der Erfolg in unserer Branche basiert auf Vertrauen und sozialer Kompetenz.“

Einerseits gibt es auf der Website in der Rubrik „Offene Stellen“ die Gelegenheit zur konkreten Detailsuche anhand individueller Kriterien, andererseits werden freie Jobs auch in der Rubrik „Hotelliste“ angeführt (siehe Info-Kasten).

Ist man dort fündig geworden, klickt man einfach den Button „Online-Bewerbung“ der infrage kommenden Stellenausschreibung an und landet direkt bei der richtigen Ansprechperson. Falls man unter den offenen Positionen keine passende Stelle gefunden hat und sich in keinem spezifischen Hotel bewerben, aber in die Mövenpick-Familie aufgenommen werden möchte, kann man sein Profil in der Rubrik „Bewerbercenter“ professionell präsentieren oder an eines der in der Rubrik „Regionalbüros“ angeführten Human Resources Offices senden. Henrik Mansson: „Wir freuen uns über jede Zuschrift, geben aber Online-Bewerbungen den Vorzug gegen-über Postsendungen!“

drei mitarbeiter, darunter zwei frauen, alle im buero mit einem breiten laecheln

Fortbildung und Aufstieg

Die Karriere- und Weiterbildungschancen sind bei Mövenpick hoch. Trotz der Größe des Unternehmens legt man ebendort großen Wert auf einen kooperativen Führungsstil und eine familiäre Atmosphäre im Umgang miteinander. „In der Belegschaft ist man bei uns ein bisschen entspannter“, sagt Mövenpick-Berlin-Direktor Martin Rossmann. In regelmäßigen Abständen werden die Richtlinien gemeinsam gelegt. Im täglichen Geschäft bekommen die Mitarbeiter dann mehr Freiräume, gleichzeitig auch mehr Verantwortung.

Eine Kernkompetenz ist die individuelle Förderung der Mitarbeiter mit einem umfassenden Angebot an inner- und außerbetrieblichen Fortbildungsmöglichkeiten. Dazu hat die Ausbildungsabteilung eine Auswahl professioneller Schulungsinstrumente für die unterschiedlichen Hierarchiestufen entwickelt. In Berlin wird jeder Mitarbeiter pro Jahr mindestens einmal zu einer externen Schulung geschickt, einmal im Monat wird eine hausinterne Weiterbildung angeboten.

Zahlreiche Seminare sind für alle Mitarbeiter zugänglich und vermitteln Kenntnisse in Personalführung, Konfliktbewältigung oder Verkaufs- und Verhandlungstechniken. Das JUMP (Junior Management Program) bildet Jungmanager in Qualitätsmanagement, erfolgreichem Delegieren und in der Einführung neuer Mitarbeiter aus, während das MAP (Management Advanced Program) Abteilungsleiter in den Bereichen Führung, Krisenmanagement, Kommunikation und Projektorganisation fördert.

Als expandierendes Unternehmen bietet Mövenpick auch attraktive Aufstiegs- und Transfermöglichkeiten. Henrik Mansson: „Wir begrüßen es sehr, wenn unsere Mitarbeiter ihren Horizont in unterschiedlichen Mitgliedsbetrieben erweitern. Daher unterstützen wir tatkräftig internationale Transfers und Karrieresprünge!“

Man kann vom Azubi bis zum Hoteldirektor aufsteigen, ohne einen langen Bart zu bekommen. Bestes Beispiel ist Martin Rossmanns ehemalige Mitarbeiterin Katharina Claus, die in nur neun Jahren den Aufstieg zur Hoteldirektorin in Kassel schaffte. Oder Constance Conrad, die bei der Eröffnung 2004 in Berlin als Servicemitarbeiterin begonnen hat. Heute ist sie bereits Personalassistentin.

Info:

Jobsuche:
www.moevenpick-hotels.com –
„Über uns“ – „Jobs“ – „Offene Stellen“

KOSTENLOS MEMBER WERDEN
UND UNZÄHLIGE VORTEILE genießen

  • Insights aus der Gastro-Szene, ganz ohne Bullshit.
  • Personalisierte Jobvorschläge & die besten Jobs aus der ganzen Welt
  • Alle Online-Artikel lesen & Zugriff auf das Rolling Pin-Archiv
  • 33% Rabatt auf Chefdays-Tickets und vieles mehr…