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CASH&CARRY

Welche Möglichkeiten sich durch den extremen Konkurrenzkampf der C&C-Märkte für Gastronomen auftun.
November 13, 2015

Cash and CarryFotos: Shutterstock

Die Cash&Carry-Branche stöhnt: Das Jahr 2013 hat den Abholmärkten überwiegend Umsatzrückgänge eingebrockt. Selbst der Inflationseffekt kam nicht an. „Das war für alle eine harte Zeit“, heißt es in der Szene. Vor allem das erste Halbjahr machte Probleme. Der lange Winter drückte die Frequenz, zog den Außengastronomieauftakt im Frühling und das saisonale Nonfoodgeschäft in Mitleidenschaft. Hinzu kommt: Zwar wachsen Systemgastronomen, doch die klassische Gastronomie verliert massiv an Umsatz. Nicht nur in Deutschland stoßen die Abholmärkte anscheinend auf einen gesättigten Markt, dessen starke Konzentrierung sowie zahlreiche Wettbewerber, wie Discounter und Fachmärkte, eine schwierige Ausgangssituation für Unternehmen darstellt. Mittelständler unter den Abholmärkten haben sich bislang dank großer Sortimentstiefe und -breite und der Zustellung gut behauptet. Für das gelaufene Jahr 2014 erhofft sich die Branche aber bessere Umsätze als letztes Jahr. Vergleicht man die aktuellen Statistiken des EHI Retail Institute Köln, waren es 2010 noch 11,9 Milliarden Euro. 2013 konnten nur mehr 10,72 Milliarden Euro Nettoumsatz lukriert werden. Für positivere Impulse hat in diesem Jahr bestimmt die Fußball-WM gesorgt, von der vor allem die Außenwirtschaft der Gastronomie profitiert hat. Die Big Player versuchten überdies, mit Jubiläen zu punkten: Schon seit Dezember 2013 geht etwa Metro mit Aktionen zum 50-jährigem Bestehen in die Vollen, Fegro pariert mit seiner 25-jährigen „Silberhochzeit“ und Preisknallern. Der Wettkampf hat jedoch seinen Preis: Die vielen Aktionen machen die Margen kaputt. In der Branche ist daher ein starkes Bemühen um Kunden spürbar. Man will die Beziehungen zum Kunden optimieren und Daten effizienter auswerten. Selbst kleine Kunden werden dafür angerufen und gefragt, warum sie Artikel nicht kaufen. Kleinere Wettbewerber zwingt das, preislich nachzugeben oder Kunden bei Zahlungskonditionen und Rückvergütungen entgegenzukommen. Cash&Carry ist für die Betreiber inzwischen ein harter Kampf ums Überleben geworden. Stammkunden der Abholmärkte, wie Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende, wandern zu den preisgünstigeren, zentral gelegenen Formaten ab. Diese Konkurrenten haben inzwischen jedoch längst selbst ihre Öffnungzeiten erweitert, wodurch die C&C-Sparte einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil einbüßt. Ausgebaut hat die Branche daher…

Cash and CarryFotos: Shutterstock

Die Cash&Carry-Branche stöhnt: Das Jahr 2013 hat den Abholmärkten überwiegend Umsatzrückgänge eingebrockt. Selbst der Inflationseffekt kam nicht an. „Das war für alle eine harte Zeit“, heißt es in der Szene. Vor allem das erste Halbjahr machte Probleme. Der lange Winter drückte die Frequenz, zog den Außengastronomieauftakt im Frühling und das saisonale Nonfoodgeschäft in Mitleidenschaft. Hinzu kommt: Zwar wachsen Systemgastronomen, doch die klassische Gastronomie verliert massiv an Umsatz. Nicht nur in Deutschland stoßen die Abholmärkte anscheinend auf einen gesättigten Markt, dessen starke Konzentrierung sowie zahlreiche Wettbewerber, wie Discounter und Fachmärkte, eine schwierige Ausgangssituation für Unternehmen darstellt. Mittelständler unter den Abholmärkten haben sich bislang dank großer Sortimentstiefe und -breite und der Zustellung gut behauptet. Für das gelaufene Jahr 2014 erhofft sich die Branche aber bessere Umsätze als letztes Jahr. Vergleicht man die aktuellen Statistiken des EHI Retail Institute Köln, waren es 2010 noch 11,9 Milliarden Euro. 2013 konnten nur mehr 10,72 Milliarden Euro Nettoumsatz lukriert werden. Für positivere Impulse hat in diesem Jahr bestimmt die Fußball-WM gesorgt, von der vor allem die Außenwirtschaft der Gastronomie profitiert hat. Die Big Player versuchten überdies, mit Jubiläen zu punkten: Schon seit Dezember 2013 geht etwa Metro mit Aktionen zum 50-jährigem Bestehen in die Vollen, Fegro pariert mit seiner 25-jährigen „Silberhochzeit“ und Preisknallern. Der Wettkampf hat jedoch seinen Preis: Die vielen Aktionen machen die Margen kaputt. In der Branche ist daher ein starkes Bemühen um Kunden spürbar. Man will die Beziehungen zum Kunden optimieren und Daten effizienter auswerten. Selbst kleine Kunden werden dafür angerufen und gefragt, warum sie Artikel nicht kaufen. Kleinere Wettbewerber zwingt das, preislich nachzugeben oder Kunden bei Zahlungskonditionen und Rückvergütungen entgegenzukommen. Cash&Carry ist für die Betreiber inzwischen ein harter Kampf ums Überleben geworden. Stammkunden der Abholmärkte, wie Gastronomen, Hoteliers und Gewerbetreibende, wandern zu den preisgünstigeren, zentral gelegenen Formaten ab. Diese Konkurrenten haben inzwischen jedoch längst selbst ihre Öffnungzeiten erweitert, wodurch die C&C-Sparte einen wesentlichen Wettbewerbsvorteil einbüßt. Ausgebaut hat die Branche daher die Kundenansprache und den Vertrieb. Spezialkunden werden mit speziell auf sie ausgerichteten Preisangeboten umworben. Der angenehme Effekt für den Kunden: Die Abholmärkte zeigen sich kampfbereit und sind willig, sich jeden Tag den Allerwertesten für ihre Kunden aufzureißen. Das Angebot der Produkte, Serviceleistungen, aber vor allem die Qualität werden immer größer. Was die größten Abholmärkte und Lieferanten in Deutschland und Österreich selbst als ihre Stärken bezeichnen, zeigen wir auf den folgenden Seiten.

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Österreich

AGM
AGM ist als Lead++-Partner ein wichtiger Teil von „united against waste“. Diese Plattform hat es sich nun zum Ziel gesetzt, genau zu analysieren, wo welche Abfälle entstehen und wie diese in Zukunft deutlich minimiert werden können. Gemeinsam mit Unilever Foodsolutions und Gemeinschaftsverpflegern hat AGM 2014 eine Testreihe in insgesamt 30 Betrieben organisiert und mitfinanziert. Dabei hat das Lebensmittelabfallteam der Universität für Bodenkultur eine vertiefende Abfallanalyse erstellt, Vermeidungsstrategien abgeleitet und damit die Grundlage für Maßnahmen in der gesamten Branche geschaffen, die ab 2015 zur Anwendung kommen können.

Jahresumsatz: k. A.
Sortiment: 20.000 Artikel
Anzahl Märkte: 19
Zustellung: ja

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www.agm.at

C+C Pfeiffer
Wie man seinen Stammkunden den Tag retten kann, erlebte ein österreichischer Spitzengastronom. Dieser hatte sehr viel Kontakt zu einem der C+C-Pfeiffer-Cook2.0-Köche. Mit ihm plante er ein Menü und brauchte Erdbeeren. Leider war damals die Ware des C+C-Pfeiffer-Lieferanten zwar o. k., aber kurzfristig aufgrund der Wetterbedingungen nicht optimal. Der Cook2.0-Koch checkte daraufhin die Lage der Erdbeerfelder in der Region und fand ein Feld, das sich vom Wetter schon erholt hatte. Er fuhr hin und holte für den Kunden einige Kilo frische Erdbeeren, einfach weil es ihm ein persönliches Anliegen war.

Jahresumsatz: 429 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 25.000 Artikel
Anzahl Märkte: 8
Zustellung: ja

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www.ccpfeiffer.at

Eurogast
Wenn die Kürsingerhütte auf 2558 Höhenmetern ihren Betrieb aufnimmt, ist sie nur mit Ski-Doo oder für konditionsstarke Lieferanten mit Tourenskiern erreichbar. Damit die Waren per Hubschrauber angeliefert werden können, ist logistische Präzisionsarbeit von Eurogast erforderlich. Die speziell für den Helitransport verpackten Waren (Salate werden isoliert verpackt, Rollcontainer foliert und gewogen, Kleinmaterial akkurat in Schachteln verladen) werden in einem Netz für den Anflug auf die Kürsingerhütte verstaut. Zudem wird bei Minusgraden die Gemüsezone leicht beheizt, damit Salat und Co. keinen Frost abbekommen, die TK-Kammern werden jedoch konstant auf –18 °C gehalten.

Jahresumsatz: 300 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 36.000 Artikel
Anzahl Märkte: 11
Zustellung: ja

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www.xxxxx.com

Kastner
Spitzen-Nachwuchskräfte hat Kastner für seine Kunden im Talon: Die Julius Raab Stiftung Österreich vergibt jährlich an Lehrlinge oder Jungfachkräfte mit hervorragenden Ausbildungsergebnissen den „Julius-Raab-Lehrlingspreis“ in Form einer Urkunde und eines finanziellen Preises. Im Dezember 2013 konnte Kastner-Mitarbeiterin Eva Jammernegg vom Standort Wien diesen renommierten Preis einsacken. Aufgrund ihres Engagements ergriff sie die Möglichkeit, bereits nach einem halben Jahr bei Kastner in die Abteilung Bereichseinkauf Geschirr&Co zu wechseln. Um sich etwas Know-how aneignen zu können, wurde sie ausgewählt, als jüngste Mitarbeiterin an einer zweitägigen Ausbildung „Besser verhandeln – mehr erreichen. Excellente Verhandlungsergebnisse für den beruflichen Erfolg“ teilzunehmen.

Jahresumsatz: 188,4 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 55.000 Artikel
Anzahl Märkte: 8
Zustellung: ja

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www.kastner.at

Kröswang
Mit dem mit 19 Gault-Millau-Punkten ausgezeichneten 4-Hauben-Koch Simon Taxacher konnte Kröswang einen perfekten Partner finden, mit dem die Marke Kröswang Royal konsequent weiterentwickelt wird. Taxacher steht dabei nicht nur als Testimonial zur Verfügung, sondern entwickelt exklusive Rezepte aus den Produkten und gibt wertvolle Tipps bei der Sortimentsgestaltung. Das Statement des Ausnahmekochs: „Meine Entscheidung, das zu machen, hat stark beeinflusst, dass ich bei den Gesprächen mit Herrn Kröswang gespürt habe, dass da der unbedingte Wille ist, etwas für die gehobene Gastronomie aufzubauen. Ich habe vor allem beim Produktmanager den Drang verspürt, dass Kröswang wirklich Topqualität liefern möchte. Für mich war dann klar: Des is bärig, da kannst dabei sein.“

Jahresumsatz: 139,5 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 2000 Artikel
Anzahl Märkte: 0
Zustellung: ja

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www.kroeswang.at

Metro
Österreich im Trachtenrausch: Metro ist mittlerweile nicht nur einer der großen Händler für Dirndl und Co., sondern hat – eher untypisch für einen klassischen C&C-Händler – eigene Kollektionen entworfen, deren großer Erfolg im Vorjahr überwältigend war. Bei der Trachten-Aktion letzten August wurden die Metro-Großmärkte von den Kunden regelrecht gestürmt, um noch eines der begehrten Modelle zu ergattern. Mitarbeiter wurden dabei als Models fotografiert. Das ist bei den Kunden so gut angekommen, dass der C&C-Markt Zuschriften à la „Die blaue Box hat damit ein Gesicht bekommen“ erhielt.

Jahresumsatz: 786 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 48.000 Artikel
Anzahl Märkte: 12
Zustellung: ja

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www.metro.at

Wedl
Der Süden Österreichs wurde im Frühjahr 2014 von Frau Holle mit extrem viel weißer Pracht bedacht. Das führte nicht nur zu Stromausfällen, sondern auch zu zahlreichen Straßensperren. Das bedeutete nicht nur für die Betroffenen, sondern auch für die Wedl-Lkw: warten und wieder warten. Von der wohl längsten Auslieferung konnten die Fahrer Müller und Kramer berichten, die nach stundenlangem Warten in Richtung Nassfeld unverrichteter Dinge zurück zum Standort Villach mussten. Dort erfolgte jeweils der Austausch der Frischware, ehe die Lkw wieder losgeschickt werden konnten. Mit Beharrlichkeit und auch etwas Glück nutzten sie aber am Sonntag die kurze Öffnungszeit der Straße, um die Bewohner und Gäste am Nassfeld zu versorgen. Dabei muss erwähnt sein, dass die Straßen direkt danach wieder geschlossen wurden, und die beiden Fahrer erst Montagnachmittag wieder zu Hause ankamen.

Jahresumsatz: 398,7 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 25.000 Artikel
Anzahl Märkte: 10
Zustellung: ja

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www.wedl.com

Deutschland

Bos Food
Für seine herausragenden Leistungen um den kulinarischen Genuss hat die Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung Ralf Bos zum „Händler und Produzenten des Jahres 2014“ gewählt. „Wenn Bos etwas Neues findet, dann ändert sich über kurz oder lang die Kochkunst“, beschreiben die Juroren der FAS die von Bos Food angestoßenen Auswirkungen auf die Küchen- und Kochkultur. Ein Beispiel dafür findet sich im Weinbereich. So bietet Bos Food als Ergänzung zu seinem Weinportfolio jetzt den Weindosierer „Coravin“ an, mit dem es zum ersten Mal möglich ist, die eigenen Lieblingsweine glasweise auszuschenken, ohne die Flasche zu öffnen. Nach Auskunft von Weinexperten ist es in diesem Bereich das aufregendste Produkt der letzten 30 Jahre und wird den Weingenuss greifbar verändern.

Jahresumsatz: 30 Mio. Euro (2014)
Sortiment: 12.000 Artikel
Anzahl Märkte: 0
Zustellung: ja

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www.bosfood.de

Chefs Culinar
Als Stefan Marquard für sein vor Kurzem eröffnetes Restaurant Hase + Igel auf der Suche nach passenden Lieferanten war, wollte er unbedingt mit einem Anbieter kooperieren, der ihm auch Blut liefern konnte. Chefs Culinar hatten Blut zwar nicht im aktuellen Angebot, dachten sich aber, dass, wenn sie schon bei EU-geprüften Schlachtereien Fleisch beziehen, sie dort auch gleich für Marquards Team das Blut sammeln könnten. Das führte so weit, dass die Hase + Igel-Köche jetzt die Qual der Wahl zwischen verschiedenen Blutgruppen haben.

Jahresumsatz: k. A.
Sortiment: 20.000 Artikel
Anzahl Märkte: 10
Zustellung: ja

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www.chefsculinar.de

Edeka
Ende Februar poppte „Supergeil“ zum ersten Mal im Internetkanal Youtube auf, seitdem haben sich knapp 13 Millionen Menschen angeschaut, wie der Berliner Künstler Friedrich Liechtenstein zu Zeilen wie „Super-Uschi, Super-Muschi, Super-Sushi, supergeil“ durch Supermarktregale und Wohnzimmer groovt. Es ist ein Paradebeispiel des viralen Marketings, bei dem sich Werbebotschaften im Internet so schnell und so großflächig verteilen wie ein Grippevirus im Winter. Supergeil erreicht die komplette Zielgruppe und da-rüber hinaus noch die nachwachsende Generation, die Edeka als supergeil im Kopf behalten wird. Supergeil ist Kult. Edeka ist dadurch Kult und somit auch das gesamte C+C-Angebot.

Jahresumsatz: 46,2 Mrd. Euro (2013)
Sortiment: 40.000 Artikel
Anzahl Märkte: 121
Zustellung: ja

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www.edeka.de

Hamberger
Christian Kling, Einkäufer für das asiatische Sortiment und Tiefkühlprodukte, über spannende Spezialaufträge: „Die Gastronomie ist eben ein Handelszweig, der stark von individuellen Bedürfnissen geprägt ist. Wir sind schon hin und wieder mit außergewöhnlichen Mengen konfrontiert, wie bei der letzten WM, als wir die gesamte Allianz-Arena mit Chips für 65.000 Besucher versorgen mussten. Und zwar so schnell wie möglich. Aufgrund unseres tollen Netzwerks waren nach einem Telefonat die Chips
unterwegs in Richtung München.“

Jahresumsatz: k. A.
Sortiment: 60.000 Artikel
Anzahl Märkte: 6
Zustellung: ja

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www.hamberger-cc.de

Handelshof C&C
Ab dem 13. Dezember 2014 muss das Vorhandensein von 14 definierten Hauptallergenen auch bei unverpackt abgegebenen Lebensmitteln und Speisen gekennzeichnet werden. Wegen ihrer Komplexität hat sich Handelshof bereits Anfang des Jahres entschieden, diese Thematik aufzuarbeiten, um in diesem Zusammenhang entstehende Fragen zu lösen. Um Kunden den Umgang mit der neuen LMIV zu erleichtern, entwickelt das Unternehmen zurzeit ein Online-Serviceportal. Hier findet man zukünftig zu jedem von Handelshof bezogenen Lebensmittel eine ausführliche Artikelinformation. Diese Detailansicht kann man dann direkt drucken oder downloaden.

Jahresumsatz: 722 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 80.000 Artikel
Anzahl Märkte: 16
Zustellung: ja

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www.handelshof.de

Metro
Eine besondere Anfrage hat der Großmarkt Düsseldorf von einem Kunden aus Marokko erhalten. Ein Hotelkunde hatte ein Oktoberfest für seine Gäste geplant und benötigte frische Schmankerl aus der bayrischen Küche. Dazu gehörte neben der Schweinshaxe, Weißwürstchen und süßem Senf natürlich auch die blau-weiße Tischdekoration. Dank der guten Zusammenarbeit zwischen dem Düsseldorfer Großmarkt und den verschiedenen Bereichen in der Zentrale von METRO Cash & Carry Deutschland konnten alle Produkte über eine schnelle Lieferung per Spedition rechtzeitig zur Veranstaltung in Marokko eintreffen.

Jahresumsatz: 3,4 Mrd. Euro (2013)
Sortiment: 50.000 Artikel
Anzahl Märkte: 56
Zustellung: ja

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www.metro.de

Rungis Express
2014 wurde der größte Auftrag der Geschichte des Unternehmens erfolgreich umgesetzt. Über 46.000 Gäste galt es, an je zwei Tagen zu verköstigen: eine Herausforderung, die mit dem internationalen Catering-Unternehmen Kofler & Kompanie gemeistert wurde. „Die Bereitstellung von Nahrungsmitteln höchster Qualität und Frische in dieser Menge erforderte eine präzise Planung im Detail und passgenaue Umsetzung – von Beginn an, während des Events bis zum Ende“, so Christian Helms, CEO der Rungis express AG zum logistischen Kraftakt. „Das war bis dato unser größter Auftrag.“ Entgegen der traditionellen und immer wieder gelebten Prämisse „Klasse statt Masse“ konnte bewiesen werden, dass „Klasse und Masse“ auch funktionieren kann.

Jahresumsatz: k. A.
Sortiment: 6000 Artikel
Anzahl Märkte: 0
Zustellung: ja

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www.rungisexpress.com

Selgros C&C
Selgros ist sich der Verantwortung für das Wohlergehen der Gesellschaft bewusst. Deshalb betrachtet es das Unternehmen als Pflicht, sozial schwache und bedürftige Menschen zu unterstützen. Alle Selgros-Märkte arbeiten eng mit ehrenamtlichen, sozialen Organisationen zusammen. So unterstützen alle Märkte die Hilfsorganisation „Die Tafel e. V.“, die überschüssige, aber qualitativ einwandfreie Lebensmittel an sozial und wirtschaftlich benachteiligte Menschen verteilt. Zudem unterstützt Selgros C&C Jugendsportvereine, Kindergärten und beteiligt sich an Benefizveranstaltungen.

Jahresumsatz: k. A.
Sortiment: 53.000 Artikel
Anzahl Märkte: 44
Zustellung: ja
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www.selgros.de

Servicebund
Der Campus Culinaire ist eine renommierte Reihe von Kreativ-Workshops des Service-Bunds, bei der einmal im Jahr für zwei Tage Profi-Köche aus ganz Deutschland aufeinandertreffen. So hielt auch das Programm zum 13. Campus Culinaire in Seeheim im Lufthansa Training & Conference Center vom 14. bis 16. September 2014 mit spannenden Köchen und Referenten viele Highlights bereit. Neben verschiedensten Workshops, Praxisübungen und Vorträgen hatten knapp 400 Teilnehmer Gelegenheit, sich auf den Abendevents auszutauschen und voneinander zu lernen.

Jahresumsatz: 883 Mio. Euro (2013)
Sortiment: 18.000 Artikel
Anzahl Märkte: 40
Zustellung: ja

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www.servicebund.de

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