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Wie schmeckt eigentlich … Agretti?

Bella Italia
November 13, 2015

AgrettiFotos: Shutterstock

Alleine mit etwas Olivenöl, Knoblauch und Zitrone ist dieses Trendgemüse aus Italien das neueste Highlight auf den Tellern! Agretti – auch Salzkraut, Salsola soda oder Barba di Frate genannt – ist nicht nur zur Osterzeit eine perfekte Beilage mit Aha-Erlebnis!

Agretti ist – hierzulande wegen des etwas kälteren Klimas – eine einjährige Pflanze aus der Gattung der Salzkräuter in der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Unter anderem ist Agretti auch als Salzkraut, Mönchsbart und teilweise sogar als Grünspargel bekannt. Das Feinschmeckergemüse – gekocht oder roh als knackiger Salat serviert – macht eine Top-Figur. Dafür sorgen auch die Inhaltsstoffe: Saftig, herb und leicht salzig erinnert es an Algen und…

AgrettiFotos: Shutterstock

Alleine mit etwas Olivenöl, Knoblauch und Zitrone ist dieses Trendgemüse aus Italien das neueste Highlight auf den Tellern! Agretti – auch Salzkraut, Salsola soda oder Barba di Frate genannt – ist nicht nur zur Osterzeit eine perfekte Beilage mit Aha-Erlebnis!

Agretti ist – hierzulande wegen des etwas kälteren Klimas – eine einjährige Pflanze aus der Gattung der Salzkräuter in der Familie der Fuchsschwanzgewächse. Unter anderem ist Agretti auch als Salzkraut, Mönchsbart und teilweise sogar als Grünspargel bekannt. Das Feinschmeckergemüse – gekocht oder roh als knackiger Salat serviert – macht eine Top-Figur. Dafür sorgen auch die Inhaltsstoffe: Saftig, herb und leicht salzig erinnert es an Algen und enthält viel Kalzium, Eisen und Vitamin A.

Und wenn selbst versierte japanische Köche Agretti als hervorragende Alternative zu der Algenart Oka-Hijiki betrachten, während es viel leichter anzubauen ist, sollte der aufmerksame Koch sich diesem italienischen Gemüse durchaus annehmen. Schließlich wurden in früheren Zeiten auch Zucchini und Rucola belächelt – und jetzt sind sie die Evergreens der besten Küchen und überall erhältlich!

Wenn die Meeresküstenpflanze nach rund 60 Tagen erntereif ist, sollte man nicht mehr allzu lange warten, die knackigen Blätter abzuschneiden. Wer zu spät dran ist, kann nur noch auf zähem Grün kauen. Nach der ersten Ernte wächst die Pflanze gut nach. In Italien, wo das Klima milder ist, wird Agretti bevorzugt im Winterhalbjahr angebaut. Dann eben, wenn die Böden wieder feuchter sind und die Sonne sie nicht so schnell austrocknet. Die Stängel werden dann schön zart. In Deutschland wird der Anbau im zeitigen Frühjahr empfohlen. Zu Beginn kamen Salsola-Arten hauptsächlich von den immer feuchten, salzigen Meeresküsten.

Das Gemüse hat im eigenen Garten aber so seine Tücken: Nur 30 bis 40 Prozent der Samen des Agretti keimen. Dazu kommt, dass die Samen ihre Keimfähigkeit nur eine Saison lang behalten. Trotzdem ist es einen Versuch im feuchten Boden wert!

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