Ausgabe 112, Management-Tipps

Point of no Return

Top-Mitarbeiter kündigen schneller als Sie glauben. Ist der Frustrationslevel zu hoch, hat man als Arbeitgeber keine Chance den Mitarbeiter zu halten. Testen Sie, ob Ihre noch mit an Bord sind.

Fotos: Shutterstock, Werner Krug


Einst engagierte Mitarbeiter machen nur noch Dienst nach Vorschrift. Ihr Einsatz im Job tendiert gegen null. Das einzige Ziel: der Feierabend. Diese Kollegen haben gekündigt, ohne dass sie es selbst wissen. Arbeitspsychologen sprechen von der „inneren Kündigung“ – ein weitverbreitetes Phänomen. Oft liegt der Schlüssel im Verhalten des Vorgesetzten. Dass innere Kündigung eine Reaktion auf schlechte Führung ist, gestehen sich nämlich viele Verantwortliche nicht ein. Denn dann müsste die Führungskraft nicht am Verhalten des Mitarbeiters herumdoktern, sondern am eigenen. Es ist erwiesen, dass durch zufriedene und somit motivierte Mitarbeiter weniger Kosten entstehen als durch weniger Zufriedene.


„Stetiges Feedback ist das simple Erfolgs-Geheimnis.“



Unzufriedene Beschäftigte haben Fehlzeiten, sind nicht leistungsbereit und haben kein Verständnis für andere Meinungen. Wie kann man aber als Führungskraft einer solchen inneren Kündigung entgegentreten...

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14.11.2015