Ausgabe 122, Management-Tipps

Blutwiesn

Nur die Harten kommen in den Garten? Stimmen die Details nicht, ist die Außengastronomie ihr bester Türsteher. Denn da kommt keiner herein.

Fotos: Shutterstock, Christin Bacher

Von allem ein bisschen heißt für niemanden etwas. Wenn die Temperaturen steigen und Bowle anstatt Bockbier wieder am Programm steht, beginnt für viele Gastronomen die umsatzstärkste Zeit im Jahr. Oft wird dabei mit viel Energie, aber ohne Plan an das Thema Außengastronomie herangegangen. Die Konsequenz: Der Gastgarten bleibt leer und das Restaurant auch. Robert Coester ist Geschäftsführer des Tourismus-Consulting-Unternehmens GeMax in Kassel und stellt eines klar: „Die optimale Außenauslastung erreicht man nicht durch Aufstellen einiger Schirmchen und Tischchen.

Das Personal ist einer der häufigsten K.O.-Faktoren.

Robert Coester, Gastronomie-Consulter



Eine Terrasse braucht ein eigenes Konzept. Man sollte sie nicht als einfache Erweiterung des Restaurants sehen.“ Denn die große Gefahr dabei ist, dass...

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14.11.2015