Ausgabe 130, Karriere-Tipps

Pimp your profile

Wo der künftige Chef hinklickt: Auf der Suche nach Top-Jobs sollte man auf kompromittierende Einträge in privaten Netzwerken verzichten und strategisch ein positives Profil aufbauen.

Fotos: Svenja Hofert, Shutterstock
positives social media Profil

Partyfotos, Beziehungsfrust, Büro-Lästereien: Auf Facebook, Xing und Co. vermischt sich leicht Berufliches mit Privatem. Als Mitarbeiter und Jobsuchender sollte man also besonders Acht geben, wie viel Privates man preisgibt. Sonst kann es vor Chefs oder Personalern peinlich werden und unter Umständen sogar das vorzeitige Karriere-Aus bedeuten. Soziale Netzwerke liegen nach wie vor im Trend: Allein Facebook ist für mehr als 900 Millionen Menschen weltweit die erste Wahl, um mit Freunden, Bekannten, aber auch mit Fremden zu teilen, was in ihrem Privatleben gerade passiert.

Dass aber, wenn man bei seinen Sicherheitseinstellungen nicht vorsichtig ist, auch Personalchefs und Vorgesetzte mitlesen, bestätigt Natalie Gradistanac, Personalleiterin im The Ritz-Carlton in Wolfsburg: „Mitarbeiter oder Bewerber sollten sich bei der Nutzung von sozialen Netzwerken immer darüber Gedanken machen, was sie...

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14.11.2015