Ausgabe 131, Management-Tipps

Türöffner für den Umsatz

Yield Management: Was es bringt, ob Sie dafür bezahlen sollten und wie es eigentlich funktioniert.

Fotos: Shutterstock
Yield Management

Lassen wir für heute die super-wichtig klingenden Anglizismen beiseite: Mit Yield Management optimieren Sie schlicht die Auslastung. Wirtschaftlich gesprochen ein Konzept zur Gewinnsteuerung, das ein Zimmer zum idealen Zeitpunkt sowie zu einem guten Preis an den Hotelgast verkauft. Nicht immer zum besten, aber besser weniger Geld als gar keines, weil das Bett nicht belegt wurde. Dadurch sinkt zwar die Durchschnittsrate, unterm Strich bleibt aber mehr im Pot.
Dieses System ist bereits so alt wie die Hotellerie selbst. Es kann vermutet werden, dass bereits zur Zeit der Volkszählung in Bethlehem vor mehr als 2000 Jahren die Preise der Bettlager und Ställe ebenso in die Höhe schossen wie heute in New York, wenn der Weihnachtsbaum am Rockefeller Center ans Netz gelegt wird. Das heutige Yield Management befasst sich jedoch nicht nur mit den Preisen, sondern auch mit der Beziehung zwischen den Marktsegmenten und der Nachfrage, die in diesem Segment herrscht.


Ein Überschuss in der Nachfrage oder im Angebot führen zu einem Umsatzverlust.



Dass es ohne nicht geht, darin sind sich die Marketingverantworlichen einig, doch...

HIER registrieren

14.11.2015