Ausgabe 136, Advertorial

Ich trinke Sterne

Wie der unbändige Glaube an die schöpferische Kraft einen Mönch dazu brachte, die Grenzen der Weinbereitung zu sprengen. Mit einem Ergebnis, das zur Legende werden sollte: Dom Pérignon.

 Dom Pérignon

Es ist frühmorgens. Ein Mann in einer braunen Kutte, steht am Fenster und blickt hinaus auf die Weinhügel, über denen sich der Morgennebel langsam lichtet. Im Mund hat er eine Traube, die er besonnen am Gaumen hin und her schiebt und konzentriert verkostet. Nachdenklich wiegt er den Kopf hin- und her. Nimmt noch eine Traube nach und wiegt wieder mit dem Kopf. Nur unterbrochen von Notizen, die er in seinem Büchlein niederschreibt.
Der Mann ist Pierre Pérignon, Kellermeister sowie Abt des Benediktinerklosters Hautevilles im Herzen der Champagne. Die Trauben, die Pérignon verkostet, stammen aus den unterschiedlichen Parzellen der klösterlichen Weinberge. Damals wie heute sind das ausschließlich Trauben, die aus Grand-Cru-Lagen, sowie der legendären Premier-Cru-Lage von Hautevillers stammen und damit allerbeste Traubenqualität liefern.
Die Traubenverkostung zur Lesezeit zählte zu Dom Pérignons Ritualen der Weinbereitung. Denn auf diese Art legte Pierre Pérignon fest, wie viele Körbe Trauben von dieser Lage mit jener und dieser verschnitten werden sollten. Dom Pérignon war der Erste, der verstand, dass die Qualität des Champagners immens steigt, wenn man die Weine...

HIER registrieren

14.11.2015