Ausgabe 136, Advertorial

Kreativ-Werkstatt

Da kochte der Club: Beim zweiten Modul der École Culinaire sorgten die Absolventen und Sterneköche für Top-Kulinarik.


Kreativ-WerkstattFotos: Malte Babion Photography, Werner Krug

Ein absoluter Erfolg: Das diesjährige zweite Trainingsmodul der renommierten Kochschule École Culinaire stand wieder ganz im Zeichen höchster Kochkunst. Zehn ereignisreiche Tage lang, von 22. Oktober bis 1. November, standen im Robinson Club Fleesensee in Göhren-Lebbin hochinteressante Themen auf dem Programm. Neben den Inhalten Gastronomie der Zukunft sowie Maßnahmen zur Umsetzung unternehmerischer Prioritäten stand vor allem die praktische Zusammenarbeit mit den Sterneköchen im Mittelpunkt. Gleichzeitig präsentierten die 20 Teilnehmer des ersten Moduls ihre optimierte Produktentwicklung und ihr Können erstmals vor den Robinson-Gästen in einer Live-Show. Gastronomisches Allgemeinwissen wurde von Könnern ihres Fachs wie Wolfgang Otto, Volker Waltmann, Jürgen Marré, Christoph Graf und vielen weiteren Experten unterrichtet. Zum Abschluss der École Culinaire 2012 durften die Teilnehmer ihr Top-Gericht präsentieren, das von Manfred Kohnke und Otto Koch nach den Kriterien des Gault Millau bewertet wurde.

Vom Koch zum modernen Gastgeber
Bereits seit dem Jahr 2000 versammeln Otto Koch und Thomas Ullrich nur die besten Köche und Trainer unter dem Dach der École Culinaire.
Bisher haben ungefähr 150 Absolventen die Schule durchlaufen. Ziel ist es, sich in Impulsvorträgen, Seminaren, Teamcoachings und vielen weiteren Schwerpunkten vom Koch zum modernen Gastgeber zu entwickeln.

École Culinaire

www.ecole-culinaire.de





Otto KochDer Kochkünstler
Spitzenkoch Otto koch verrät die besonderheiten der école culinaire und erklärt, was einen als jungkoch alles erwartet.

Welche Lernziele werden in der École Culinaire verfolgt?
Otto Koch: Wir bieten unseren Teilnehmern ein kompaktes, vielseitiges Programm. Wir wollen ihre kochhandwerklichen Fähigkeiten verbessern, ihr gastronomisches Allgemeinwissen aufbauen und ihr Selbstbewusstsein steigern beziehungsweise ihr Führungspotenzial erweitern.

Seit diesem Jahr haben Sie ein neues Konzept entwickelt. Inwiefern unterscheidet es sich von dem alten Konzept?
Koch: Seit diesem Jahr gibt es nur noch zwei Fortbildungsmodule, die dafür aber zehn Tage lang dauern, das strafft und professionalisiert den Fortbildungsbetrieb enorm. Bei dem neuen Trainingskonzept werden das kochhandwerkliche Know-how und andere Themen noch intensiver, nachhaltiger und konzentrierter von den Trainern an die 20 Teilnehmer weitergegeben.

Und welche Lerninhalte werden in den beiden Modulen vermittelt?
Koch: In der modernen Küche ist es sehr wichtig Gäste zu begeistern, sie zu faszinieren und ihnen unvergessliche Geschmacks- und Genusserlebnisse zu bieten. Kurzum: Qualität spielt eine außerordentlich große Rolle, wir wissen das und wollen unser Wissen an die Teilnehmer weitergeben.

14.11.2015