Ausgabe 139, F&B Know-how

Wo Feuer, da auch Räuchern

Warum man heute wieder sehr vieles anbrennen lassen sollte. Plus: die besten Methoden für Fleisch, Fisch & Co.

RäuchernFotos: Wolfgang Hummer, Jon Angelo Gjetting, Ditte Isager, Polyscience, thosa trade/www.farmer-grill.com, www.bradleysmoker.at, www.muurikka.co.uk, Shutterstock

Man mag den steinzeitlichen Vorfahren des Homo sapiens ja so einiges an wenig zivilisierten Qualitäten nachsagen. Fakt ist aber: Lucy und Ötzi haben unter anderem die Entstehung einer Esskultur überhaupt erst möglich gemacht, indem sie ein trockenes Holzstäbchen gegen einen Stamm rieben und dadurch Feuer erzeugten. Nebst dieser zivilisatorischen Großtat wussten unsere Urahnen auch eine weitere, wesentliche Begleiterscheinung des Feuermachens für sich zu nutzen: Rauchentwicklung. Die Erkenntnis, dass Rauch über einen langen Zeitraum aufsteigen kann, bevor das Holz sich entzündet, veränderte den Umgang mit Lebensmitteln damals entscheidend. Fisch und Fleisch konnten so nämlich nicht nur gegart, sondern durch den Räuchervorgang auch haltbar gemacht werden.


Unser Räucherofen ist ein ganz einfaches ding. so gross wie ein holdoMat mit einer kleinen heizspirale. Funktioniert super!

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14.11.2015