Ausgabe 148, Advertorial

Kaffee im Catering: Umsatz & Lifestyle

Christian Hölbl, Geschäftsführer von Spitz Event-Catering Linz, ist Verfechter der Einfachheit und weiß Image zu nutzen.




1. Das Portfolio Ihres Unternehmens reicht von der kleinen Privatfeier bis zu Mega-Caterings mit mehr als 3000 Personen im Design Center Linz. Sie müssen es wissen: Was sind die Eckpfeiler eines guten Caterings?
Christian Hölbl: Für das Catering gilt derselbe Grundsatz wie für jeden erfahrenen Koch: Die Qualität der Zutaten bestimmt die Qualität des Ergebnisses. Deshalb arbeiten wir gemeinsam mit kompetenten Partnern schlüssige Gesamtkonzepte aus, die den individuellen Anforderungen entsprechen: thematisch, budgetär und terminmäßig. Wir versuchen dabei immer, unseren Horizont zu erweitern und uns den Gegebenheiten anzupassen. Seit April dieses Jahres bespielen wir gastronomisch das neue Musiktheater in Linz. Hier arbeiten wir auf mehreren Etagen mit jeweils unterschiedlichen Konzepten. Diese beinhalten unter anderem ein Restaurant, eine Mitarbeiterkantine und die Pausenfoyers.

2. Inkludieren diese Konzepte auch das Thema Kaffee?
Hölbl: Speziell für die Gästefoyers haben wir uns mit der Aguila von Nespresso für ein optisch ansprechendes Modell entschieden, das wir auch ganz bewusst an einem prominenten Platz präsentieren. Die Überlegung war, wie ich die Kunden zusätzlich animieren kann, etwas zu konsumieren. Nespresso ist eine bekannte und positiv aufgeladene Marke, zu der die Musiktheatergäste als Zielgruppe starke Affinität haben. Diesen Bekanntheitsfaktor mit einer ungewöhnlichen Inszenierung durch die Aguila zu kombinieren, bringt das gewünschte Resultat.

3. Dann halten Sie die Marke des Kaffeeanbieters bei allen Caterings für einen starken Faktor?
Hölbl: Nein. In einer Location wie dem Musiktheater ist es wichtig, mit Image zu handeln und daher hat Nespresso Vorrang und es passt ins Bild. Bei den unterschiedlichen Arten von Caterings stellt eine bestimmte Kaffeemarke nicht immer eine einflussreiche Größe für eine Kaufentscheidung des Kunden dar. Dennoch arbeiten wir hier auch gerne mit kleineren und mobilen Nespresso-Maschinen.

4. Aus welchem Grund?
Hölbl: Ich bin ein großer Verfechter der Einfachheit und für unsere Mitarbeiter müssen die Kaffee-Maschinen schnell und intuitiv bedienbar sein und keiner langen Einarbeitung bedürfen. Doch der wichtigste Grund liegt in der Abrechung. Durch das Pads-System lässt sich ohne Schwierigkeiten ganz einfach der genaue Durchsatz bestimmen – zur Not auch durch die Auszählung der verbrauchten Pads.

5. Inwieweit beeinflusst Kaffee den Umsatz eines Caterings?
Hölbl: Sehr stark. Denn eine zusätzliche Kaffeepause bei einem Kongress oder ein Vorab-Kaffee an einem Meetingtag ist in der Endabrechnung nicht zu vernachlässigen.

Nespresso

www.nespresso.com/pro
14.11.2015