Ausgabe 150, Advertorial

„Nicht umsonst nennt man uns auch die Party-Engel

Tina Walter über den neuen Unternehmensstandort in Wien, das Studieren von Produktkatalogen und das Geheimnis hinter dem Erfolg.


Tina Walter Foto: beigestellt

Powerfrau
Früh hat Tina Walter im Event-Bereich angefangen. Und zwar in Zeiten, als es noch keine Ausbildungen in dem Bereich gab und man sich die Sporen von Grund auf verdienen musste – vor allem als Frau in einer Männerdomäne, die die Branche damals noch war. Kein Problem für die heute 35-Jährige – denn selbst angepackt hat sie immer schon gerne. Ob bei den ORF-Sport-Events, die sie organisierte, dem Beachvolleyball Grandslam inklusive des Sichtens von 350 Bewerbern an einem Tag bis zu Minopolis, wo sie als Betriebsleiterin tätig war. Direkt von dort kam sie 2013 auch zum Partyverleih Frankl, wo sie in der Wiener Filiale des innovativen Event-Ausstatters die Standortleitung übernommen hat. Mit der Münchner Filiale und dem heuer gegründeten Betrieb in Salzburg zählt das Unternehmen in Wien zu den kompetentesten Komplettanbietern und Eventausstattern für Geschirrverleih, Mietmöbel und Küchenausstattung. Ob für Großveranstaltungen, Hochzeiten, Jubiläen, Messeauftritte, Familienfeiern oder private Partys – Partyservice Frankl sorgt für das perfekte Setting.

Die Frau, die anpackt
Seit April dieses Jahres verstärkt Tina Walter das Team von Josef Frankls Partyverleih in Wien als Standortleiterin. Für die erfahrene Eventerin ein Wechsel auf „die andere Seite“ mit vielen Aha-Erlebnissen.

Sie haben selbst jahrelang Events veranstaltet und waren Kundin vom Partyverleih Frankl. Heute stehen Sie als Standortleiterin praktisch auf der anderen Seite. Was fällt einem dabei besonders auf?
Tina Walter: Wenn man als Außenstehender reinkommt, glaubt man natürlich, das ist alles easy. Und dann erlebt man, wie großartig hier alle Rädchen ineinandergreifen, damit alles rund läuft. Es ist sehr beeindruckend zu sehen, wie engagiert sich jeder einzelne Mitarbeiter einbringt. Hier ziehen wirklich alle an einem Strang und dieses familiäre Miteinander macht das Unternehmen aus.

Ist das auch das Geheimnis des Erfolges?
Walter: Das, und dass Herr Frankl selbst ein Tausendsassa ist, der mit Leidenschaft macht, was er tut. Der Spirit, mit dem er sein Unternehmen führt, ist im besten Sinne ansteckend. Zum Beispiel in der Hinsicht, dass unsere Kunden auch im letzten Moment noch alles bekommen, was benötigt wird – und wenn es zehn Kaffeehäferln sind, die auf die Schnelle noch gebraucht werden. Diese Kundenorientiertheit ist einzigartig! Unsere Mitarbeiter sind allesamt – vom Büro über die Fahrer bis zum Lager – Engel, für die der Kunde zählt, egal worum es geht.

Sie sind in Wien gerade vom alten Standort in die Percostraße gesiedelt. Sind schon alle Kartons ausgepackt?
Walter: Wir sind fleißig dabei und freuen uns sehr über das größere Lager. Aber auch darüber, dass wir nach vier Wochen Siedeln und Koordinieren von zwei Bürostandorten wieder alle zusammen sind. Es war ein riesiger Kommunikations- und Organisationsbrocken – das Geschäft ist ganz normal weitergelaufen. Jetzt ist das Gröbste geschafft und alle sind hoch motiviert, weiter Vollgas zu geben.

Das klingt nach einem riesigen logistischen Aufwand ...
Walter: Das war es auch. Aber jeder Einzelne hat mitangepackt und unser Lagerchef ist für mich sowieso ein Phänomen ... Der Mann ist ein Computer! Die großartige Struktur, die meine Vorgängerin Sandra Prüger von Anfang an im Wiener Büro aufgebaut hat, hat sich auch bis heute bewährt. Ohne ihre gute Basisarbeit wäre der Standort Wien nicht der, der er heute ist. Seit den Anfängen sind wir von zwei Mitarbeitern auf mittlerweile 15 angewachsen!

Was fällt denn eigentlich alles in Ihren Aufgabenbereich?
Walter: Ich konzentriere mich auf die Akquirierung und Beratung, bringe mit meiner Erfahrung auch frischen Wind rein. Es hat mich so beeindruckt zu sehen, was alle Mitarbeiter leisten und wie engagiert alle sind. Da fahre ich auch schon mal mit raus und baue mit den Jungs auf. Für mich ist
das ein selbstverständlicher Ausdruck meiner Wertschätzung. Außerdem will ich alle Bereiche gut kennen, selbst wenn das seine Zeit braucht.

Zu lernen gibt es also immer noch genug?
Walter: Zu lernen gibt es immer was! Ich lauf zum Beispiel auch mal ein paar Tage mit unseren Katalogen durch die Gegend und bring mich auf den letzten Stand. In dieser Hinsicht sind die Kundenbetreuerinnen im Büro mein großes Vorbild – sie kennen das Sortiment in- und auswendig und haben stets die richtige Lösung für die Kunden parat. Hut ab vor den Mädels!

Sie sind auch bekannt für individuelle Lösungen, als die, die das Unmögliche möglich machten. Stimmt das?
Walter: Ja, und Herr Frankl ist dabei die treibende Kraft. Mit dem großartigen Team im Hintergrund ist daher (fast) alles drin!

Partyverleih Frankl

www.frankl24.at



www.frankl24.de



14.11.2015