Ausgabe 153, Advertorial

Innovation macht uns stark

Innovations-Leader HOBART ist weltweiter Marktführer für gewerbliche Spülmaschinen. Vertriebsdirektor Manfred Kohler über Lösungen, die den Verbrauch kontinuierlich reduzieren, die Leistung verbessern und die Umwelt schonen.


Fotos: Hobart Gmbh

Innovations-Leader HOBARTViele Firmen werfen mit dem Schlagwort Innovation um sich. Fortschrittlich zu sein bedeutet jedoch mehr, als nur einmal eine Idee umzusetzen. Wie definieren Sie Innovation?
Manfred Kohler: Für uns ist Verbesserung ein kontinuierlicher Prozess. So haben wir seit der Premax-Einführungen mehr als 30 innovative Produkte auf den Markt gebracht. Sie alle verfolgen dasselbe Ziel: echten Kundenmehrwert zu generieren. Möglich macht dies ein sehr gut funktionierendes Innovationsmanagement, welches sich an den Wünschen und Anforderungen der Kunden orientiert, und daraus können im Innovationszentrum in Offenburg die passenden Produkte entwickelt werden.

Sie haben 2013 mehrere Neuheiten vorgestellt. Welche Highlights waren darunter?
Kohler: Wir haben erstmals die intelligente Generation der Gläser- und Untertischgeschirrspülmaschinen präsentiert. Als Weltneuheit kann ich hier auch die Trocknung Aktiv bei der kompakten Gläserspülmaschine Premax GCP nennen. Das manuelle Trocknen und Polieren der Gläser gehört damit der Vergangenheit an. Durch innovative und intelligente Technologien sind die Premax- und Profi-Modelle jetzt noch wirtschaftlicher. Gleichzeitig entlasten die technischen Neuheiten das Personal noch stärker und verbessern das Ergebnis. Hobart führt damit auch bei den Gläser- und Geschirrspülmaschinen die intelligente Spültechnik ein.

Die ohnehin schon niedrigen Verbrauchswerte Ihrer Maschinen haben Sie noch weiter gesenkt. Wie ist Ihnen dieses Kunststück gelungen?
Kohler: Diese tollen Werte sind durch die neue Waschlaugenkontrolle möglich. Die am Markt einzigartige Technologie überwacht permanent den Verschmutzungsgrad der Waschlauge und passt die Klarspülmenge unmittelbar an den aktuellen Schmutzeintrag an. Dadurch benötigt die Premax FP pro Korb nur noch einen Liter Frischwasser. Insgesamt verringert sich der Verbrauch von Wasser, Chemie und Energie so um bis zu 60 Prozent im Vergleich zu herkömmlichen Verbräuchen.

Durch die neue intelligente Steuerung Visiotronic lassen sich die Maschinen noch einfacher bedienen. Welche Vorteile hat dieses System?
Kohler: Die wichtigsten Informationen wie zum Beispiel Programmstatus oder Warnhinweise werden dem Bediener jederzeit angezeigt – mit Symbolen und in Klartext. Darüber hinaus können Zusatzinformationen wie Temperaturen, Anzahl der Spülzyklen oder Betriebsdaten bequem und komfortabel abgerufen werden. Das Display wird über einen Bewegungssensor aktiviert, wenn sich die Hand eines Anwenders nähert. Auch bei der Reinigungsunterstützung hat Hobart den Komfort verbessert: Mit dem neuen Clip-in-Waschsystem lassen sich die Wasch- und Klarspülarme zur Reinigung mit nur einer Hand schnell und ohne Werkzeug entnehmen.

Ohne Visionäre gäbe es keinen Fortschritt. Das gilt natürlich auch für die Spültechnik. In welchen Bereichen werden Sie in Zukunft versuchen, Standards zu setzen?
Kohler: Die Ergebnisse unserer intensiven Marktforschung sind eindeutig: Die Kunden wünschen Produkte, die wirtschaftlich und ökologisch sind und gleichzeitig optimale Leistung erzielen. An diesen Ansprüchen orientieren wir uns und haben unsere Vision vom „Spülen ohne Wasser“ entwickelt. Die daraus abgeleiteten Fokusthemen geben die Richtung vor: Innovation, Wirtschaftlichkeit, Ökologie. Und wir wissen schon jetzt: Wann auch immer die erste Maschine in der Lage sein wird, ohne Wasser zu spülen – es wird eine Premax sein.

HOBART GmbH

www.hobart.de
14.11.2015