Ausgabe 164, Advertorial

Der smarte Weg mit Energie umzugehen

So werden Energiespitzen glattgebügelt: Lohberger senkt mit ASKI die Energiekosten durch intelligentes Abschalten der Geräte in Restaurants und Hotels. Niedriger Verbrauch bedeutet niedrige Kosten!


Energiekosten senkenFoto: Werner Krug, Wolfgang Hummer, Lohberger

Mit der Lohberger Induktionstechnologie brodeln die Töpfe schneller: nicht vor Wut, sondern wegen der effizienten Nutzung der Energie. Auf einem Induktionsherd kocht ein Liter Wasser in 2:25 Minuten – das Gaskochfeld braucht dafür 6:31 Minuten! Wer dazu noch Leistungsspitzen mit dem ASKI System drosselt, kann doppelt sparen. Das zahlt sich aus: Meist ist der Aufwand für den Einbau nach einem Jahr wieder drin!

Wissen macht Oh!
Erstaunlich gut und wissenschaftlich belegt: Lohberger stellte die Frage, wie der Verbrauch von Herden aussieht und wie Energie sinnvoll eingespart werden kann, ohne im täglichen – oftmals hektischen – Betrieb auf Komfort zu verzichten. Beantwortet werden kann die Frage nun mit wissenschaftlichem Hintergrund: Durch die Zusammenarbeit mit der Hochschule Albstadt-Sigmaringen ist eine 400 Seiten starke Arbeit entstanden, die Aussagen über die Geräte von Lohberger in Bezug auf Wirkungsgrad, Amortisationszeit und Energieverbrauch möglich macht. Das Induktionskochfeld braucht für 10 Liter Wasser nur ein Kilowatt pro Stunde – im Gegensatz zum Gaskochfeld, das mit 2,5 Kilowattstunden doppelt so viel Energie für die gleiche Wirkung frisst.

Wenn das Sparschwein pfeift
Man stelle sich vor: An fünf Tagen im Monat schießt der Energieverbrauch über die durchschnittliche Menge von rund 60 auf 100 Kilowattstunden. Zum Beispiel, weil ein besonderes Gericht, welches Bratplatten, mehrere Herde und den Backofen benötigt, sehr gut läuft. Weil der Stromversorger für solche Fälle abgesichert sein will, legt er eine Leitung für 100 Kilowattstunden. Diese Leistung muss auch bezahlt werden. Und zwar jeden Monat, obwohl sie nur an fünf Tagen ausgelastet ist.

Die Lösung: Leistungsspitzen mit energiesparenden Geräten und einem kleinen, aber wirkungsvollen Helferlein im Hauptverteiler drosseln. Ist ASKI auf 60 Kilowatt eingestellt, reguliert es selber, welche Geräte selbstständig abgeschaltet werden, und lässt keine Überschreitung der Leistungsgrenze zu. Das geht natürlich am besten bei Geräten, die viel Energie speichern. Ein Backofen kühlt nicht von 200 Grad Celsius auf null herunter, weil er fünf Minuten abgestellt ist. ASKI weiß, welche Geräte ohne Komfortverlust abgeschaltet werden dürfen. Das kann individuell eingestellt werden und ist ohne viel Aufwand veränderbar.

Betrachten wir das große Ganze
Bei Betrieben, die mehr als 30 Kilowattstunden im Monat benötigen, zahlt sich der Einbau schon aus. Je mehr Geräte angeschlossen sind, umso mehr kann eingespart werden. Dabei sind auch Stromfresser außerhalb der Küche interessant: In der hoteleigenen Wäscherei oder im Spa-Bereich lässt sich ebenfalls hervorragend sparen!

LOHBERGER

www.lohberger.com
14.11.2015