Ausgabe 165, Advertorial

Reifer Begleiter mit einzigartiger Assemblage

Ein Grand Vintage ruht mindestens sieben Jahre in den Kellern des Hauses in Épernay – weit länger als die gesetzlich geforderten drei Jahre. Das Ziel der langen Reifezeit: die Freiheit, sich abzuheben.


Moet 2006Foto: Moët&Chandon_Grand Vintage 2006, Thomas Lagrange

Die Grand Vintages aus dem Champagner-Hause Moët & Chandon verfolgen ein wichtiges Prinzip: Freiheit! Die Freiheit, sich durch einen unverwechselbaren Stil von allen anderen Champagnern abzuheben. Die Freiheit, die Einzigartigkeit des Vergänglichen zu genießen. Grand Vintages sind Champagner einer einzigen Ernte. Damit fangen sie den Geschmack eines außergewöhnlichen Jahres ein. Jeder Grand Vintage ist etwas Einmaliges: der erste, letzte und einzige Champagner seiner Art – eine ultimative Hommage an einen flüchtigen und dennoch hochgeschätzten Augenblick. Jeder dieser Jahrgangs-Champagner ist somit ein Original, eine echte Champagnerpersönlichkeit und zugleich eine freie, individuelle Interpretation der Eigenheiten eines Jahrgangs durch den Chef de Cave von Moët & Chandon. Der Grand Vintage 2006 verkörpert formvollendet den unverwechselbaren Geist, den alle Grand Vintages eigen haben: die Freiheit der Interpretation, die Selektion der besten Weine einer Anbausaison und den Respekt vor den Eigenschaften jedes Jahrgangs. Das Ergebnis: Reife, Komplexität und Charisma.

Eine lange Tradition
Die Grand Vintages von Moët & Chandon verdanken ihren innovativen Charakter einer langen Tradition, in der stets das Exzellente, Besondere und Visionäre im Mittelpunkt standen. Moët & Chandon gehörte zu den ersten Champagnerhäusern, die Jahrgangs-Cuvées auf den Markt brachten. Der erste Grand Vintage im Jahr 1842 war die Antwort auf die Nachfrage britischer und amerikanischer Kunden, die nach reiferen Champagnern verlangten. Als eine der weltweit größten und renommiertesten Sammlungen von Jahrgangs-Champagnern verkörpert die Grand Vintage Collection Bereitungskunst und Wein-Know-how in höchster Vollendung. Während jahrgangslose Champagner wie der Moët Impérial für ein universelles Champagnerkonzept stehen und mit viel Sorgfalt in einem über die Jahre hinweg beständigen Stil bereitet werden, bilden Grand Vintages die Quintessenz eines einzelnen, außergewöhnlichen Jahrgangs. Der Chef de Cave von Moët & Chandon, Benoît Gouez, entscheidet oft erst nach ein paar Jahren, in denen die Champagner auf der Hefe reifen, ob ein Jahrgang gut genug ist, um als Vintage deklariert zu werden. Diese Erhebung in den önologischen Adelsstand ist eine Herausforderung und zugleich die Gelegenheit, das Wesen einer Saison mit einer einzigartigen Cuvée zum Ausdruck zu bringen. Jeder Moët & Chandon Grand Vintage weiß also nach dem Öffnen der Flasche eine Geschichte zu erzählen: von der Lese und der Assemblage sowie dem Jahr, in dem die Trauben reiften. Gouez baut auf die über 270-jährige Erfahrung des Hauses und auf seine Bereitungsexpertise. So entsteht ein merklich reifer, komplexer, kraftvoller Champagner mit einzigartiger Persönlichkeit.

Reife, modern interpretiert
Der Grand Vintage 2006 ist das Ergebnis eines langen Reifeprozesses und ein exquisiter Champagner in Moët & Chandon-Tradition. Der Nachfolger des Grand Vintage 2004 beruht auf einer erlesenen Assemblage aus 38 Prozent Chardonnay, 33 Prozent Pinot noir und 28 Prozent Pinot Meunier. Während der Reifephase entfaltet die Hefe ihre Wirkung und verfeinert die einzigartige Assemblage des Chef de Cave. Der Grand Vintage 2006 ist von zartgelber, mit grünen Reflexen durchsetzter Farbe. Sein blumiges Bouquet öffnet sich mit Andeutungen von gerade ausgereiften Früchten – Pfirsich, Mango, Banane –, die abgerundet werden von einem Hauch von weißem Pfeffer und Marzipan. Der Champagner nimmt den typisch feinen, besonderen Geschmack an, der von Kennern so geschätzt wird – denn das ist Qualität.

MOËT HENNESSY

www.moet.com
14.11.2015