Ausgabe 165, Advertorial

Starker Partner für jeden Hochbetrieb

Mit Tradition und dem Sinn für die Zukunft: Christof Kastner, Chef der Kastner Gruppe, erklärt, warum sein Lebensmittelgroßhandel die ideale Anlaufstelle für jedes gastronomische Unternehmen ist – von der Würstlbude bis zum Gourmetrestaurant.


Fotos: Monika Reiter

Christof KastnerErster Lieferant
Christof Kastner ist Geschäftsführender Gesellschafter in dem Familienbetrieb, der am Hauptsitz im niederösterreichischen Zwettl sowie in den Standorten Amstetten, Eisenstadt, Gmünd, Jennersdorf, krems, Wien und Zagging rund 750 Mitarbeiter beschäftigt.

Ihr Sortiment umfasst rund 60.000 Artikel. Wie schaffen Sie es, den Wünschen des einzelnen Kunden gerecht zu werden und den dauerhaften Kontakt zu pflegen?
Christof Kastner: Zuallererst sind wir ein Familienbetrieb, der seit 1828 existiert und sich über die Zeit zum Multifachgroßhändler entwickelt hat. Wir haben unsere Sortimente und das Portfolio unserer Dienstleistungen strategisch und konsequent ausgebaut. Heute sind wir in vielen Bereichen hoch qualifiziert. Unser Weinsortiment umfasst beispielsweise 1500 Weine von über 400 Winzern aus dem In- und Ausland. Unsere Bio-Palette beinhaltet 12.000 Artikel. Es ist ein Vollsortiment, das auf langjähriger Erfahrung und innovativen Fachhandelskonzepten basiert, die für die Gastronomie und Großküchen maßgeschneidert sind. Wir haben uns als Unternehmen klar positioniert. Unser Motto lautet: Einer für alles. Wir haben breite Sortimente und sind in der Lage, allen unseren Kunden die bestmöglichen Angebote unterbreiten zu können – von der kleinen Würstlbude bis zu den Toprestaurants.

Wie sieht es in der Praxis aus: Werden Ihre Kunden beliefert oder kommen sie bevorzugt in Ihre Standorte?
Kastner: Es lässt sich relativ genau beziffern: Rund 40 Prozent holen ab, 60 Prozent werden beliefert. Davon bestellen rund 20 Prozent elektronisch, also im Internet. Wir haben auch einen starken Außendienst und bieten eine ganze Reihe von weiteren Bezugsmöglichkeiten. Sie können telefonisch bestellen, per E-Mail und es gibt auch die Möglichkeit, organisatorische Schnittstellen in die Betriebssysteme der Kunden zu integrieren.

Welche Produkte werden am liebsten im Internet geordert?
Kastner: Wir haben drei Webshops, die sehr mächtig sind – unser Gastro-Fachsortiment, Biogast sowie Geschirr & Co. Unser Geschirrsortiment umfasst 15.000 Artikel. Wir sind der einzige gastronomische Großhandel, der direkt beim Produzenten bestellt. Das kommt natürlich auch unseren Kunden zugute.

Wie haben Sie den Trend zu regionalen Produkten in Ihr Programm integriert?
Kastner: Wir sind seit 186 Jahren in der Region Waldviertel angesiedelt! Aber was heißt Regionalität? Nehmen wir die steirischen Käferbohnen. Muss ich sie wirklich in Niederösterreich anbieten? Dagegen wird der Mohn aus dem Waldviertel weit über die Landesgrenzen hinaus geschätzt. Wir haben extrem viel regionale Produkte in unserem Programm. Und dies nicht, weil wir uns irgendein Marketing-Mascherl anbinden wollen, das gerade angesagt ist. Wir bieten bäuerliche Produkte an, auch aus Manufakturen, das ist ein permanenter Prozess. Ich darf hier verraten, dass wir gerade an einem neuen, sehr speziellen System arbeiten, das uns die Möglichkeit gibt, in diesem Bereich noch flexibler handeln zu können.

In welchen Segmenten werden Sie Ihr Angebot kurz- und mittelfristig erweitern?
Kastner: Wir sind Spezialist im Tiefkühlgroßhandel und Vertriebspartner des Speiseeisproduzenten Eskimo, diese Partnerschaft möchten wir strategisch ausbauen. Wir beschäftigen uns intensiv mit dem Bereich Lebensqualität, bei einigen Spezialthemen bieten wir attraktive Lösungen. In dem Sortiment Care & Fit haben wir spezielle Breikost für Alten- und Pflegeheime konzipiert, die schmeckt und optisch ansprechend ist. Und wir stellen unter dem Namen Feinspitz ein neues Sortiment für das Gourmetsegment zusammen, das mehr als 700 erlesene und qualitativ sehr hochwertige Produkte umfasst.

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Halle 10, Stand 1210

KASTNER GRUPPE

www.kastner.at
14.11.2015