Ausgabe 166, Advertorial

Teil 3: Retter der Gastro

Stefan Marquard hat ein neues Baby, seine Gastroakademie. Mit Insider-Tipps aus 35 Jahren geballter Erfahrung wird er nicht jeden retten, aber die Gastrowelt ein bisschen besser machen. Teil 2: Stefans Gargeheimnis.

Eine Unternehmensphilosophie ist ein ganz gefährliches Instrument. Wenn das „Werk“ zu eurem Unternehmen von einer Corporate-Culture-Agentur entwickelt wird, mit feinstem Design im Vierfarbdruck, dann ist es eben auch nur „Design“ und kein „Sein“. Denn eine Unternehmensphilosophie funktioniert nur dann, wenn das, was man sich auf die Fahne schreibt, auch wirklich gelebt werden kann. Nicht alles, aber 90 bis 92 Prozent des Inhalts müssen stimmen, damit sie einem nicht schon bald wie ein Bumerang um die Ohren fliegen. Die Messlatte muss hoch, aber nicht zu hoch sein.

Doch für echte Spitzenleistungen ist eine möglichst wahre Unternehmensphilosophie Grundvoraussetzung. Dabei genügt es nicht, dass ihr diese Philosophie als Unternehmer im Kopf habt, sie muss zu Papier gebracht und immer wieder kommuniziert werden: den Mitarbeitern, den Geschäftspartnern, den Lieferanten und last, but not least den Kunden und Gästen.

Ein Beispiel: Wir unterscheiden im Schindlerhof bei unserer Unternehmens-philosophie auch zwischen...

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14.11.2015