Ausgabe 172, Events & Awards

Circuit Culinair

Mal Butter bei die Fische: Hier ist was faul im Staate Gastronomica. Und weil der Fisch beim Kopf zu stinken anfängt, haben die Klügsten den ihren zusammengesteckt. Das Projekt Circuit Culinair zur Neuerung der abgefahrensten Branche der Welt.

Projekt Circuit CulinairFotos: Werner Krug, Studio Heiner Orth, Grand SPA Resort A-ROSA, beigestellt

Die klugen Köpfe des ersten Circuit Culinair aus Gastronomie, Design, Industrie und Hotellerie. In keiner Reihenfolge und manche auch ohne Foto: Otto Koch, Adrienne Axler, Sven Sommer, Oliver Wendel, Dennis Maier, Dietmar Spriwald, Ralf Bos, Lucki Maurer, Stefan Marquard, Christian Singer, Alex Theil, Frank Albers, Thomas M. Walkensteiner, Reinhard Hanusch, Fritz Treiber, Jürgen Mann, Alexander Herrmann, Sascha Albertsen, Gerhard Retter, Frank Meissner, Katharina Morcom, Patrik Jaros, Bernd Schwang, Ludwig Cramer-Klett, Christian Krüger, Hubert Hackl, Stefan Thalhammer, Oliver Ernst, Frank Wagner, Holger Beeck, Christian Schwamkrug, Klaus Baumgartner, Sebastian Wussler, Marcus Beck, Christian Schweinzer, Florian Pelzer, Dirk Lütje, Richard Hirschhuber, Oliver Wirtz, Stephan Kuffler, Ludwig Heer, Ulf Tassilo Münch, Axel Hluchy, Udo Walter, Tommy R. Möbius, Tim Mäler, Jürgen Pichler, Martin Behle, Axel Ohm, Rui Esteves, Bernhard Moser, Saskia Smeets, Andreas Rabenseifner, Anja Vollrath

Zeit für richtig Druck
Kluge Köpfe - neues Gastro Projekt Konsequentes Querulantentum und latente, positive Unzufriedenheit. Das sind die Eigenschaften, die permanente Verbessung bringen. Einfach ausgedrückt: jeden Tag so richtig Dampf machen. Ideen zu spinnen, die einen erst mal zum Spinner abstempeln. Innovation zeigen, in Bereichen, die auf den ersten Blick schon übersättigt wirken. Dann so richtig geil überzeugen. Das ist der Stoff, aus dem Gastronomiegeschichte geschrieben wird. Leider ist der in letzter Zeit ein wenig dünner geworden. Darüber könnte man jetzt jammern und den anderen – also wahlweise der Politik, die mit Arbeitszeitregelungen den Wirten und Mitarbeitern an den Karren fahren, den Gästen, die nicht kapieren wollen, dass Qualität Geld kostet, oder auch Gott, wenn...



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14.11.2015