Ausgabe 185, Management-Tipps

Inspiration: Sexy Fisch in London

Opulenz trifft Dekadenz – Sehen und gesehen werden in Londons neuem In-Treff.

Text: Daniela Almer     Fotos: Paul Winch-Furness, Sim Canetty-Clarke

 

Der legendäre Designer Martin Brudnizki zeichnet für das Interieur im Sexy Fish verantwortlich.
Das Sexy Fish ist Londons neuer Hotspot für Reich und Schön.
Chefkoch Ben Orpwood bietet in der offenen Showküche sein ganzes Können auf.
Unbedingt probieren: den Signature Drink Jaipur Julep.
Namhafte Künstler wie Frank Gehry …
… und Damien Hirst trugen zur Inneneinrichtung im Sexy Fish

Arielle im Wunderland

Bereits im Vorfeld enorm gehypt, feierten diverse Londoner Medien die Eröffnung des Restaurants SEXY FISH im Oktober 2015 als das Ereignis des Jahres. Wer die Location besucht, weiß, warum.

Auf zwei Etagen prallen hier Kunst, Design und Kulinarik in spektakulärer Opulenz aufeinander und wenn man vor lauter Staunen gerade in Supermodel-Dauergast Kate Moss reingerannt ist, bestätigt sich wieder einmal die Devise: In ist, wer drin ist. Im neuen Hotspot für die Reichen und Schönen ist vom luxuriösen Interieur bis hin zu den Speisen alles vom Thema Meer inspiriert.

Künstler-Granden wie Frank Gehry und Damien Hirst gestalteten stilvolle Fisch-Lampen-Installationen und in Bronze gegossene Nixen. Böden aus edlem Esmeralda-Onyx-Marmor oder der sanft plätschernde Wasserfall hinter der Bar vervollkommnen das stimmige Ambiente.

Als weiteres Highlight stehen im sogenannten Korallenriff-Raum, dem exklusiven Esszimmer im Untergeschoss, zwei der größten lebenden Korallenriff-Aquarien der Welt.

Auch in kulinarischer Hinsicht enttäuscht das Restaurant nicht: Chefkoch Ben Orpwood zeigt in der offenen Showküche, dass er die Fischzubereitung perfektioniert hat. Trotz des Mottos „Fisch und Meeresfrüchte in allen Variationen“ kommen hier aber auch Fleischgerichte nicht zu kurz. Außerdem beherbergt die Bar die viertgrößte japanische Whiskey-Kollektion der Welt. 

Konzept

Asiatisches Fischrestaurant, das zum Thema Meereswelten ein kulinarisches und architektonisches Gesamtkunstwerk mit Wow-Faktor bietet. 

Speisekarte

Nicht ganz billig, aber dafür außergewöhnlich. Unbedingt zu probieren sind die Signature Dishes von Ben Orpwood wie die „Sexy Fish Roll“ für umgerechnet knappe 20 Euro oder „Chilenischer Seebarsch mit Miso-Kruste und Dreierlei von der Artischocke“ für rund 40 Euro. 

www.sexyfish.com

 

 

09.02.2016