Ausgabe 185, Advertorial

Lohberger definiert Herd neu

Herdblock oder Skulptur? Küchenaltar oder Designerstück? Der von Roland Trettl entworfene T1 ist all das und noch viel mehr.

Fotos: Chris Hofer

Lohberger definiert Herd neu

Wovon Top-Köche träumen

Ein Herd muss zeitlos sein und stellt deshalb höchste Ansprüche ans Design: auf das Wesentliche reduziert und so funktional wie möglich“, beschreibt Ausnahmekoch Roland Trettl sein Küchenkunstwerk, das gemeinsam mit Robert Blaschke von raumbau architekten entworfen und vom Team Lohberger verwirklicht wurde. „Die Oberfläche aus Bronze steht für die Hitze, das Feuer, die Kraft zum Kochen. Edelstahl ist ein tolles Material für die Konstruktion des Unterbaus, robust und technologisch.“ Alles, wovon Top-Köche träumen: der Profi-Küchenblock auch für den Privatbereich. 

Faszinierendes Material

Bronze als Oberfläche für den T1 wurde hier zum ersten Mal als Material im Küchenbau verwendet. Einzigartig zeigt es sich in jedem Licht und in jedem Bauteil anders. Durch das Handwerk und die aufwendige Behandlung des Materials ist jedes Stück ein Einzelstück. Die Bronze-Oberfläche hat auch besondere Wärmeleitfähigkeiten, die Hitzebeständigkeit für heiße Töpfe und Pfannen gewährleistet. Mit der gemeinsamen Entwicklung dieser neuartigen Spezies eines Herdblocks setzt Lohberger die langjährige Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Executive Chef des Hangar-7 in Salzburg fort. Darüber freut sich besonders Lohberger-Geschäftsführer Manfred Huber. „Wir haben mit Roland Trettl schon vor über zehn Jahren die Küche im Hangar-7 realisiert. Als er 2013 den Hangar-7 verließ, gab es von unserer Seite bald den Wunsch, gemeinsam etwas Neues zu machen. Das war sehr schnell klar.“ 

faszinierendes Material von Lohberger

Technische Raffinessen

Der höhenverstellbare Fuß des T1 in Messingverkleidung erlaubt eine elek-trische, stufenlose Höhenverstellung zwischen einer Arbeitshöhe von 90 bis 110 Zentimetern. In Erweiterung lässt sich der Herd durch die einfahrbare Vorderwand als Bar nutzen und lädt Gäste ein, direkt am T1 zu sitzen, das schafft Geselligkeit in der Küche. „Der T1 vereint das aktuell Beste aus zwei verschiedenen Welten: Profitechnik und Design. Die Zeit verändert sich, die Gesellschaft verändert sich. Alles wird schneller, billiger, digitaler und oberflächlicher. Was für uns wichtig ist, ist, den Kunden abseits vom Preis echten Mehrwert zu vermitteln, sie zu faszinieren – daheim oder in der Profiküche. Qualität spürbar zu machen,“ beschreibt Lohberger-Geschäftsführer Manfred Huber die Idee hinter dem visionären Modell.

 

www.lohberger.com

09.02.2016