Ausgabe 191, F&B Know-how

Rund um die Wurst

Lasst die Hüllen fallen! Selbst gemachte Wurst ist der Knüller. Aber auch was sie zusammenhält, ist eine Frage des Geschmacks.

Text: Georg Hoffelner     Fotos: Florian Bolk, Werner Krug

Natur- vs. Kunstdarm - wann kann was verwendet werden?

Alles wird am Ende gut

Zumindest bei der Wurst, denn die hat ja bekanntlich zwei. Enden, versteht sich. Und nach wie vor führt sie unangefochten die Hitliste der beliebtesten Produkte auf den Grillrosten in unseren Breitengraden an. 

Das ist schon deswegen kein Wunder, weil die Wurst fast jeden Zubereitungsfehler am Rost großzügig verzeiht, praktischerweise ja meist bereits vorgegart ist und auch die Würzung schon komplett an Bord hat. Und manchmal sogar die Beilage wie Käse oder Senf. Sie ist sozusagen das älteste Fingerfood der zivilisierten Menschheit und Kids lieben sie sowieso. Anders ausgedrückt: Die Wurst ist an sich relativ deppensicher.

Gehobene Grillkompetenz beweist unsereiner also hier weniger bei der Zubereitung als bei der Eigenproduktion. Und die beginnt nun mal zuallererst bei dem, was drumherum ist. Richtig, bei der Haut, also dem Darm. Oder auch dem Glas.

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09.06.2016