Ausgabe 196, Management-Tipps

Private­ Labeling lässt die Kasse klingeln

Private-Label-Weine boomen. Wie sich diese Individualität verkauft und wie Gastronomen der Hype um den eigenen Wein schmeckt.

Fotos: Shutterstock, Franz Anton Mayer

Private-Label-Wein

Der Hype um den eigenen Wein

Individualität, sich absetzen, Erlebnis bieten – Schlüsselwörter in der Gastronomie. Warum sollte bei Wein da eine Ausnahme gemacht werden? Zudem das Problem: Der Gast mockiert sich über den Preis des Weines im Restaurant, den gäbe es ja laut Internet zu einem Bruchteil. Bei einem Rough Cut, Lotusblüte, Antoine, Greenveltliner oder El Patrón wird einem das nicht passieren. Denn diese Weine gibt es schlicht und einfach nicht im Handel. Sie sind eine Eigenmarke der Gastronomen. Damit entziehen sich die Macher der Vergleichbarkeit, sie heben sich von der breiten Masse ab und kreieren ein individuelles, exklusives Produkt.

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22.09.2016