Ausgabe 197, F&B Know-how

Vier Köche für ein Halleluja

Das große Wild-Special: Vier Küchenchefs, ein Reh und ihre liebsten Wildgerichte. Vom Gourmet-Tempel bis zum Wirtshaus steht das Wildbret auf dem Prüfstand.

Fotos: Claudio Martinuzzi

 

Wilde Aussichten

Wenn der Herbst ins Land zieht und mit kitschig bunten Blättern für schaurig-schöne Romantik sorgt, ist das noch lange kein Grund für eine frühzeitliche Winterdepression – denn dieser Herbst wird wild, so richtig wild.

Unter dem Motto „Vier Köche für ein Halleluja“ haben wir uns im steirischen Murtal gemeinsam mit den dort ansässigen Küchenchefs Oliver Drtina, Anke Kresse, Johannes Marterer und Thomas Tauffer auf die (Wild-)Jagd gemacht und ihnen in Sachen Hirsch, Reh und Co. über die Schultern geschaut.

Das Resultat kann sich sehen, aber noch viel besser schmecken lassen. Und das ist auch kaum verwunderlich: Die vier Wild-Experten, deren Restaurants allesamt unter dem Banner des Projekts Spielberg vereint sind, werden mit bester Qualität aus der Region versorgt.

Mit der Authal Jagd stehen dem Koch-Quartett auf rund 65 Hektar Wald prächtige Hirsche und zarte Rehe quasi direkt vor der Haustüre zur Verfügung.

„Wir haben sozusagen das ganze Jahr  über Wildsaison“, sagt Anke Kresse vom Schönberghof, der direkt am Red-Bull-Ring liegt. Ob Rothirsch, Damwild oder Reh, diese vier können im Wild-Mekka Murtal aus dem Vollem schöpfen. Doch wehe dem, der meint, Wild sei gleich Wild.

 



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13.10.2016