Ausgabe 200, Konzepte & Openings, Porträts

zuma: Denn sie wissen, was sie tun!

Der Österreicher Christian Wild und der Deutsche Oliver Lange sind der heißeste New-York-Import. Sie setzen im Edeljapaner zuma neue Standards.

Text: Marion Wolf     Fotos: Andreas Kolarik, Klaus Einwanger

18.000 Quadratmeter, 220 Angestellte, 600 bis 800 Gäste am Tag

"If you can make it there, you can make it anywhere“, Frank Sinatras New-York-Hymne könnte das Credo gewesen sein für Rainer Beckers Herzblutprojekt – das zuma im Big Apple. Jahre hat sich der Erfinder des Edeljapaners für die Entwicklung Zeit gelassen, bis er den Schritt in die amerikanische Metropole wagte. Denn nicht umsonst gilt New York als eines der riskantesten Restaurantpflaster und flößte selbst dem erfahrenen deutschen Gastro-Entrepreneur Respekt ein. 28 Millionen Dollar hat er sich seine zweite US-Dependance nach Miami in der Madison Avenue in Midtown Manhattan kosten lassen. Eines der größten Investments für ein frei stehendes Restaurant in New York überhaupt, so munkelt man.

18.000 Quadratmeter auf zwei Ebenen, 220 Angestellte, 600 bis 800 Gäste am Tag, bis zu drei Seatings. Im Januar 2015 wurde mit viel Furore eröffnet. „Wo mit mehr als 8000 Restaurants Konkurrenz an jeder Ecke ist, steht man entweder ganz oben oder man schwimmt irgendwo im Mittelfeld mit“, war für Christian Wild, General Manager des zuma New York, die Zielrichtung von Anfang an klar. Im Gespann mit Executive Chef Oliver Lange schickte Rainer Becker zwei Vollprofis, um dem neuen Aushängeschild des Unternehmens den richtigen Drive zu geben und beim anspruchsvollen Gast der Metropole gleich einmal ein Statement in Sachen Service und Qualität zu setzen.

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11.01.2017