Ausgabe 213, Advertorial

Jägermeister: Neue Dynamik im Glas

Ein wahrlich aufregendes Jahr für Jägermeister. Das Traditionsunternehmen präsentiert internationalem Fachpublikum die erste Premium Line Extension der Firmengeschichte auf dem BCB: das Jägermeister Manifest.

Fotos: Mast Jägermeister SE

Der Bar Convent Berlin ist eine der größten Barmessen Europas. An zwei Tagen trifft sich das Who is who der europäischen Barbranche, um sich zu informieren, fortzubilden und Netzwerke zu knüpfen. Aber vor allem auch, um sich von Innovationen begeistern zu lassen. Seit 2011 ist Jägermeister bereits auf dem BCB vertreten und präsentiert Jahr für Jahr seine Kräuterkompetenz mit verschiedenen Schwerpunkten.

 

 

Doch dieses Jahr war es ein ganz besonderer Auftritt, denn neben der neuen globalen Markenphilosophie stellte das Unternehmen den ca. 11.000 Besuchern erstmals gleich zwei Produkte vor: Der weit etablierte Jägermeister wird durch das innovative Manifest ergänzt. Jägermeister Manifest ist seit März 2017 auf dem Markt und richtet sich in limitierter Menge vorerst an die gehobene Gastronomie, in Cocktailbars, Szenerestaurants und Hotellerie. Mit dem neuen Premium-Kräuterlikör erweitert das deutsche Traditionsunternehmen sein Portfolio nicht nur um weitere Geschmacksnuancen, sondern ergänzt ebenso den bereits bekannten Shot Moment um einen entschleunigteren Genussmoment. Manifest lädt mit einer komplexen Aromenwelt zum Verweilen und Entdecken ein. Genau das wurde auch auf dem BCB vermittelt.

Überwältigendes Aromenspiel

Einzeln serviert, persönlich von Nils Boese, dem Jägermeister Brand Ambassador, konnte der Besucher den spannenden Geschmacksverlauf bei individuellen kleinen Tastings durchlaufen. Das ist auch wichtig, denn Manifest ist laut Boese ein erklärungsbedürftiges Produkt: „Es zeichnet sich durch ein komplexes und überwältigendes Aromenspiel aus. Man muss es verstehen und sich darauf einlassen.“ Als Weiterentwicklung des altbekannten Jägermeister Shots, beruht das Manifest auf der Jägermeister-Basis (4 Mazerate, 56 Kräuter), wird jedoch durch weitere, geheime Kräuter und ein fünftes Mazerat ergänzt, welches mit einem Weizenfeindestillat ausgezogen wird, das ca. 15 Monate in getoasteten Eichenfässern geruht hat. Dieses neue Mazerat rundet die Aromen ab und sorgt für eine ausgewogene Komplexität des Likörs, der mit einem Alkoholgehalt von 38 Vol.-% stärker ist als die Basis. Neben den vordergründigen Kräuternoten lassen sich so auch ganz klar Holzfasslagerungsaromen erschmecken. Manifest ist ein Kräuterlikör, der nicht nur gereift, sondern auch um gelagerte Stoffe ergänzt wird. „Manifest schmeckt dreidimensional. Es ist Dynamik im Glas.“

Daraus ergibt sich ein vielfältiges Geschmacksprofil. Leicht gekühlt genossen lassen sich immer wieder neue Aromen wahrnehmen, egal wie oft man den Neuen bereits probiert hat. Der Genussmoment lässt sich am ehesten mit einem Whiskey oder Rum vergleichen. Und trotzdem, „Manifest ist ein Kräuterlikör, kein gelagertes Produkt. Eben eine ganz neue Kategorie von Spirituose. Den Besuchern das zu erklären, dafür haben wir uns auf dem BCB die Zeit genommen“, so Nils Boese.

www.jaegermeister.de

12.10.2017