Ausgabe 215

Arbeiten in Hawaii

Kulinarisch ist der Inselstaat aufgrund der politischen Zugehörigkeit amerikanisch geprägt. Was aber neben Burgern und Steak noch auf den Speisekarten steht und welche Jobmöglichkeiten es gibt, erfahren Inselaffine Expats hier.

Text: Kathrin Löffel     Fotos: Braden Jarvis, Hyatt, Christian Horan, jone7cn@hotmail.com, beigestellt

Internationales Potpourri

Steaks, Burger, Pizza oder chinesische Nudeln, Phat Thai, Sushi oder doch lieber die klassische französische Küche? In Hawaii werden alle kulinarischen Vorlieben bedient. Auf welche lukullischen Erlebnisse sich Expats freuen dürfen und worauf sie sich gefasst machen müssen, im Check.

Durch die vielen Einwanderer aus Europa, Asien und Amerika hat sich auf den hawaiianischen Inseln ein vielfältiges kulinarisches Potpourri entwickelt. Leider ist es den ursprünglichen Hawaiianern nicht gelungen, ihre eigene moderne Nationalküche zu entwickeln. Der Trend ging daher eher in eine Verschmelzung verschiedener Küchenkulturen. 

Naturspektakel: King’s Pond ist ein natürliches Aquarium aus Lavagestein

Diese Fusionsküche nennt sich Pacific Rim Cuisine – besonders geprägt durch zwölf Spitzenköche wie Sam Choy oder Roger Dikon, die 1994 das Buch „The New Cuisine of Hawai’i“ veröffentlichten –, und ist eine Mischung aus internationalen Früchten und Gemüsesorten sowie asiatischen Gewürzeinflüssen. 

Durch die Integration europäischer Feinheiten in der Küche und Rindfleisch aus den USA, australisches Lamm sowie Wild aus Neuseeland ergibt sich heute die Hawaiian Fusion Cuisine. Natürlich mit ganz viel Fisch wie Ahi (Gelbflossen-Thunfisch), Mahimahi (Gemeine Goldmakrele, auch Dolphin genannt, allerdings ohne Verwandtschaftsgrad), Opakapaka (Pink Snapper) oder Wahoo (ein Raubfisch aus der Familie der Makrelen und Thunfische).

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24.11.2017