Ausgabe 219, Advertorial

Fair Hotels: Rockstars der Hotelbranche

Fair Job Hotels mischt gemeinsam mit Udo Lindenberg die Szene auf und zeigt, wie viel Rock’n’Roll wirklich in der Hotellerie steckt!

Fotos: Martin Joppen, beigestellt

Wäre ich nicht Panikrocker geworden, dann wäre ich in der Hotellerie geblieben“, meint Musiklegende Udo Lindenberg im neuesten Werbespot für Fair Job Hotels. Der Zusammenschluss aus mittlerweile rund 75 Hotel- und Industriepartnern kämpft bereits seit 2016 für ein besseres Branchenimage der Hotellerie.

Besonders der Fachkräftemangel und die rückläufigen Zahlen an Arbeitnehmern veranlassten die 15 Gründungsmitglieder dazu, den Verein aus der Erde zu stampfen und sich gemeinsam der Fairness zu verschreiben: „Gemeinsam, zusammen im Team zu arbeiten, heißt, auf Augenhöhe fair und gut miteinander umzugehen. Beachtet man dies täglich und hinterfragt regelmäßig sein Handeln, dann ist dies ein wichtiger Baustein zum Erfolg“, sagt A-ROSA-Travemünde-Direktor Thomas Lenz.

Udo Lindenberg wirft sich in Pose

Der Verein sieht demnach vor allem in einem guten Arbeitsklima, geprägt von einem offenen, fairen und zeitgemäßen Führungsstil sowie fairen Arbeitsbedingungen, die Grundlage für den langfristigen Erfolg eines Hotelbetriebes und ein schlagkräftiges Gegenmittel gegen den dramatischen Fachkräftemangel. Mit dieser Einstellung liegt Fair Job Hotels am Puls der Zeit: Binnen kurzer Zeit haben sich Dutzende namhafte Unternehmen dem Verein angeschlossen – Tendenz steigend.

Der gemeinsame Wertekatalog „FAIRsprechen“ stellt die Basis für einen neuen, gemeinsamen, frischen, offenen und transparenten Employer-Brand dar. Daneben arbeitet der Verein Fair Job Hotels mit umfangreichen Werbekampagnen daran, das Image der Branche aufzupolieren. Und wer könnte da ein glaubhafteres und cooleres Testimonial abgeben als Panikrocker und deutscher Musikhaudegen Udo Lindenberg?

Die Fair-Jobs-Hotels-Partner im Plenum

Mach dein Ding!

Der charismatische Rockmusiker aus Westfalen war nämlich selbst in der Hotellerie tätig, bevor er sich die charakteristische Sonnenbrille aufsetzte und seine Bühnenkarriere startete. Der 71-Jährige arbeitete vor seinem Durchbruch als Azubi in der Hotellerie und hat auch heute noch viel für die Branche übrig.

„Udo ist perfekt: Er hat eine unheimliche Strahlkraft, spricht mehrere Zielgruppen gleichzeitig an und ist als ehemaliger Azubi in der Hotellerie extrem glaubwürdig“, freut sich Alexander Aisenbrey, erster Vorsitzender des Vereins und Geschäftsführer des Resorts Der Öschberghof. Gerade diese Mischung soll auf die Vorzüge einer spannenden und vielseitigen Branche aufmerksam machen. „Das war erst der Anfang – der nächste Dreh ist bereits im Kasten“, sagt Aisenbrey augenzwinkernd.

Einer der Partner: Alexander Aisenbrey

Die Kampagne startete am 1. März: Lindenberg und andere prominente Fürsprecher sollen Fair Job Hotels dabei unterstützen, die Kommunikation der Branche nach außen hin zu verbessern und Jobs in dem Bereich attraktiver zu machen. Fair Job Hotels schafft somit eine Branche, die Platz lässt für diejenigen, die enthusiastisch arbeiten wollen und sich eine faire Behandlung erwarten. Oder in Udo Lindenbergs Worten: „Wenn ihr euer Ding machen wollt, haltet euch an Fair Job Hotels, yeah.“

15.03.2018