Ausgabe 222, Management-Tipps

Member Clubs 2.0: Very Important People

Privatpartys auf höchstem Niveau: Das Soho house war lange Trendsetter für Members’ clubs auf der ganzen Welt. In welche Richtung sich der Markt jetzt bewegt und warum weniger oft mehr ist, lest ihr hier.

Text: Sissy Rabl     Fotos: beigestellt

Es sind jene viel verfilmten und glorifizierten Partys, auf denen sich Models mit Rockstars und Filmproduzenten am Rand eines scheinbar endlosen Pools betrinken, die das Flair des Soho House in seinen besten Zeiten ausdrücken. Viele wären damals – lange vor #Metoo-Zeiten – noch gerne dabei gewesen, als Harvey Weinstein private Filmvorstellungen im Soho House New York gab, Kate Moss in der Londoner Dependance feierte oder die VIPs der Berlinale sich im Soho House der deutschen Hauptstadt zuprosteten. 

Nur wenige waren dabei. Denn wenn irgendetwas Members-only-Clubs auszeichnet, dann ist es eine verschlossene Tür. Exklusivität ist der Schlüssel zum Erfolg und lange Zeit war das Soho House berüchtigt für seine strikten Aufnahmekriterien – selbst Kim Kardashian bewarb sich vergeblich. Außerdem hat Gründer Nick Jones bekanntlich immer das richtige Händchen für gutes Design in Retro-Optik und die richtige Lage in geschichtsträchtigen Gebäuden, um die stilsichere Schickeria anzuziehen.

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18.05.2018