Ausgabe 229

Aumaerk PR: „Hat was von Porno“

Wie ist es möglich, in einer Box von zwei mal drei Metern innerhalb von 60 Sekunden einer Person ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht zu zaubern? Die Antwort steckt in der Black Box von Aumaerk, die die CHEFDAYS Germany mit einer genialen Idee komplett auf den Kopf gestellt hat.

Fotos: beigestellt

Menschenmengen drängen sich durch die Hallen in der Arena Berlin, wo zwei Tage lang die CHEFDAYS Germany über die Bühne gehen. Ich bahne mir meinen Weg zielsicher an ein bestimmtes Ende der Halle. Denn dort, so wurde mir gesagt, steht die Black Box der Fleischmanufaktur Aumaerk. Ein Erlebnis, das ich auf keinen Fall versäumen sollte und dessen Ruf an diesen beiden Tage rund 350 Menschen gefolgt sind. Dort angekommen heißt es zunächst einmal warten.

Eine Handvoll Menschen steht brav in einer Reihe vor dem Einlass, man bekommt ein bisschen das Gefühl, als stünde man vor einer Filmpremiere. Und so falsch ist das gar nicht, es ist die Premiere der Black Box auf den CHEFDAYS Germany, wo ich in diesen wartenden Momenten nur rätseln kann, was sich darin befindet. Und da, die Tür geht auf, ein Wissender kommt raus mit einem breiten Grinsen im Gesicht. Ich werde immer neugieriger und male mir beim Warten die wildesten Ideen aus, was in dieser Box wohl vor sich geht.

So zufrieden macht der  Aumaerk-Moment

Doch bevor mir mein Verstand komplett überschnappt, bin ich es, die an der Reihe ist. Galant wird mir die Tür geöffnet, ich betrete den Innenraum, dunkel, in der Mitte steht ein bequemer Sessel, auf dem ich Platz nehme. Und dann erlebe ich meine 60 Aumaerk-Sekunden. Ein Film wird abgespielt, ich sehe einen Schweinebraten, der zubereitet wird und so köstlich aussieht, dass ich ihn am liebsten aus dem Bildschirm nehmen würde.

Und gerade in dem Moment, wo sich der Speichel so sehr in meinem Mund zu sammeln beginnt, dass ich Gefahr laufe, zu sabbern, öffnet sich – wie von Geisterhand – rechts von mir eine Schublade mit einem Teller, darauf ein Stück feinster Schweinebauch. Für mich! Beim Genuss davon werden Erinnerungen an meine Kindheit wach, an den Mittagstisch meiner Großmutter und ich verlasse die Box meiner Träume mit einem Lächeln im Gesicht, nicht ohne zu fragen, wie oft ich denn wiederkommen dürfe.

Heiligtum Pork Royal

Falls Sie an meiner Glaubwürdigkeit zweifeln, dann erlauben Sie mir, ein paar Profis zu zitieren, die ebenfalls Zeuge dieses Erlebnisses wurden. Christoph Brand von den Fliegenden Köchen brachte es kurz und bündig mit „Die Besten“ auf den Punkt. Gastro-Philosoph Christian Rach kam aus der Black Box und sagte: „Vor zehn Jahren hatte ich ein sehr prägendes Erlebnis in Verbindung mit Schweinebraten. Und heute wieder!“

Christoph Brand bei Aumark
Christoph Brand bestätigt Oliver Scheiblauer von Aumaerk „Das Beste!“
BlackBox von Aumaerk
Die BlackBox von Aumaerk hat die CHEFDAYS Germany komplett auf den Kopf gestellt.

 

Noch enthusiastischer hat es ein Besucher ausgedrückt: „Ich bin seit 40 Jahren in der Gastronomie und habe wirklich viel gesehen, aber das war ein einschneidendes Erlebnis für den Rest meines Lebens. Pork Royal ist mein neues Heiligtum.“ Die Bestellung dieses Heiligtums folgte – wie man sich denken kann – noch vor Ort. Das beste Fleisch der Welt wurde somit wieder seinem Ruf gerecht. Höchste Qualität aus würdevoller Tierhaltung, ohne Zusatzstoffe und Konservierungsmittel, zahlt sich aus und schmeckt. Sous-vide war gestern – Aumaerk-Magie ist heute! 

www.aumaerk.com

12.10.2018