Ausgabe 231

Hakkasan: Die Mutter der kantonesischen Küche

Ein Chinarestaurant aus London erobert die Welt. Das Hakkasan besticht durch herausragendes Design und eine außergewöhnliche Küche.

Text: Andrea Böhm     Fotos: beigestellt

Gerösteter Kabeljau mit Champagner. Gebratenes Pfeffer- Rib- Eye-Beef mit Merlot. Allein beim Lesen der Speisekarte rinnt einem das Wasser im Mund zusammen. Und beim Verkosten ist die Geschmacksexplosion im Mund garantiert. Dazu gesellt sich eine treibende, energetische Atmosphäre mit individuell abgstimmten Live-DJ-Sets, getragen von durchdachtem Innendesign, das seinesgleichen sucht. Hier wurde auf jedes Detail geachtet, der ganze Raum besticht durch Düfte und Beleuchtung. Willkommen im Hakkasan!

Hakkasan

Natürlich ist – wie in jedem Restaurant – trotz allem das Herzstück die Küche, in der ein Team von hochqualifizierten Wok- und Dim- Sum-Köchen werkt. Das ist der Ort, wo Hakkasan-Klassiker entstehen, wie sie bereits eingangs genannt wurden. Diese Köstlichkeiten werden von einer umfangreichen Auswahl an international und lokal produzierten Weinen und charakteristischen Cocktails begleitet. Selbst bei der Auswahl der Standorte hat man eine Fülle an Möglichkeiten.

Das Ur-Hakkasan liegt in London, denn dort wurde die Gruppe im Jahr 2001 gegründet. Von dort aus hat eine Expansion in die ganze Welt begonnen: 2009 Miami, 2010 abermals London mit einem weiteren Restaurant im Stadtteil Mayfair sowie Abu Dhabi, ein Jahr darauf Mumbai und Dubai, 2012 New York und San Francisco, 2013 Doha sowie Las Vegas und zu guter Letzt Schanghai im Jahr 2014. Doch in der Hakkasan Group, steckt noch viel mehr. Tatsächlich umfasst sie weltweit viele spektakuläre Restaurant-Konzepte und herausragende Nachtklubs in Las Vegas. Natürlich stehen in allen Hakkasan-Group-Produkten Service, Design sowie Innovation im Mittelpunkt.

Geduld und Respekt

Doch zurück in die Küche. Hier heißt der Mann der ersten Stunde Tong Chee Hwee, heute Executive Head Chef der Hakkasan-Gruppe. Die Passion zum Kochen hat er von seiner Großmutter bekommen. Sie hat ihn schon in jungen Jahren Techniken beigebracht und ein gewisses Fingerspitzengefühl mitgegeben.

HIER registrieren

22.11.2018