Ausgabe 234, START F&B Knowhow und Rezepte

Arbeiten auf Sommersaison

Schwitzen und schuften in stickiger Luft war gestern: Wer auf Sommersaison geht, kann nicht nur extrem viel lernen, sondern die Freizeit für allerhand Outdoor-Aktivitäten nutzen.

Text: Lucas Palm     Fotos: Claudio Martinuzzi, Ushuaia Beach Beach Club, Shutterstock, beigestellt, Valbella Inn Resort, Günter Standl, Mama Thresl mama thresl, Dennie Saylan, Sansibar, Shutterstock, Franz Gerdl Hubertushof

Vom Wörthersee nach Saint-Tropez

Die Sommersaison ist nicht mehr das, was sie einmal war – sondern viel besser! Wer im Jahr 2019 auf Sommersaison geht, der knüpft nicht nur Freundschaften fürs Leben, sondern wird als Mitarbeiter wertgeschätzt und gefördert. Vom Wörthersee über die sommerlichen Alpen bis hin nach Saint-Tropez sorgen Arbeitgeber neuerdings für ein Gesamtpaket aus wertvollen Arbeitserfahrungen und Sommer, Sonne und Strand.

Ob an Kärntner Seen, hoch oben in den Schweizer Bergen oder am Meeresstrand – das Arbeiten auf Sommersaison erstrahlt in der Tourismus-Branche in immer hellerem Glanz. Vorbei sind die Zeiten, in denen die Sommermonate Saisonmitarbeitern nichts als den Schweiß auf die Stirn trieben: 7-Tage-Wochen, dürftige Unterkünfte und Heimweh, das noch dazu schlecht bezahlt ist, werden zunehmend verdrängt von einer ausbalancierten Work-Life-Balance, qualitätsvoller Arbeitserfahrung, Outdoor-Freizeitaktivitäten und Freundschaften, die innerhalb von nur wenigen Wochen fürs Leben geknüpft werden. Wenige Wochen? Nicht unbedingt.

Von Sylt über Saint-Tropez bis nach Ibiza: Wer auf Sommersaison geht, braucht sich um keine Unterkunft zu sorgen und kann inmitten von Sonne und Strand ganz schön viel Geld verdienen.

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18.03.2019