Ausgabe 181, Advertorial

Friesenkrone – lecker, frech und jung

Die Matjesmeister von Friesenkrone erzählen von ihren spannenden Kreationen mit dem leckeren Fisch.

Fotos: Friesenkrone

Matjesmeister von Friesenkrone

Die Geschichte zum Matjes

„Anfangs war ich etwas skeptisch gegenüber der Eis-Idee, aber Matjes ist ein sehr vielseitiges Produkt. Wir wollten für den Wettbewerb etwas komplett Neues machen und probierten fleißig an einem perfekten Rezept.“ Elisa ­Schaumann, Matjesmeisterin 2015, ist dank einer verkürzten ­Ausbildung noch bis Januar 2016 bei Gerd Käfer & Roland Kuffler in Frankfurt und legt dann ihre Gesellinnenprüfung ab. „Jetzt ist der Zeitpunkt, den Matjes aus seinem Alltagstrott als Abendbrot und Allerweltsbrötchenbelag zu befreien und ihm ein bisschen Rock ’n’ Roll zu verleihen. Denn er hat das Potenzial zum King.“ David Trepsdorf, Matjesmeister 2015, hat 2013 die Gesellenprüfung abgelegt und ­arbeitet zurzeit bei Leitz und Schwarzbauer in Frankfurt. David, der auch gelernter Bäcker ist, und seine Freundin, von Beruf Konditorin, wollen ein bisschen frischen, jugendlichen Wind ins elterliche Café im Odenwald bringen.

Die Idee zum Rezept

Zugegeben: Rosa Matjes-Hausfrauen-Eis und lindgrünes Matjes-Gurken-Wasabi-Eis – das klingt gewöhnungsbedürftig, doch Probieren geht über Studieren. „Als meine Scheu vor Matjes im Eis erst einmal verflogen war, bekam ich gar nicht genug davon“, so Elisa Schaumann. Und ­David ­Trepsdorf ergänzt: „Wenn ich meiner Oma Matjeseis andrehen wollte, würde sie antworten: ‚Du spinnst, David! Fischeis?‘ Wir wollten Matjes mit so viel Liebe und Zuneigung zubereiten, dass die Menschen ihn lieben.“


www.friesenkrone.com

 


20.10.2015