52 Prozent weniger Umsatz: Intercontinental muss Stellen abbauen

Die Auswirkungen der Corona-Pandemie sind enorm: Intercontinental verzeichnet starke Umsatzeinbußen, nun müssen Stellen abgebaut werden.
August 12, 2020

Auch Hotelgruppe Intercontinental hat mit hohen Umsatzeinbußen zu kämpfen: Das Unternehmen, zu dem unter anderen die Marken Holiday Inn, Six Senses, Regent und Crowne Plaza zählen, hat nun seine Halbjahresbilanz vorgelegt – und muss einen harten Sparkurs einschlagen.

52 Prozent weniger Umsatz

Das Ergebnis: Der Umsatz der Hotelgruppe ist im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten des Jahres um mehr als die Hälfte gesunken – von über einer Milliarde US-Dollar auf 488 Millionen US-Dollar. CEO Keith Barr kündigte auf Nachfrage deswegen an, Stellen reduzieren zu müssen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

„Zu unseren Maßnahmen gehört leider auch eine Reduzierung der Stellen um etwa 10 Prozent, die wir im Juli intern angekündigt haben – und wir tun alles, was wir können, um jeden betroffenen Kollegen in dieser wirklich schwierigen Zeit zu unterstützen“, erklärte Barr.

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Nach starken Umsatzeinbußen folgt Intercontinental nun einen strengen Sparkurs.

Erhebliche Auswirkungen

„Die Auswirkungen von Covid-19 auf unser Geschäft waren erheblich“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung. So ging der globale Umsatz von Intercontinental in der ersten Jahreshälfte um 52 Prozent zurück. Im zweiten Quartal sei der Umsatz sogar um 75 Prozent gefallen.

Trotzdem sieht Barr erste Anzeichen eines Aufwärtstrends: „Die Auswirkungen dieser Krise auf unsere Branche dürfen nicht unterschätzt werden, aber wir sehen einige sehr frühe Anzeichen für eine Verbesserung, da die Beschränkungen nachlassen und das Vertrauen der Reisenden zurückkehrt.“

Nichtsdestotrotz muss das Unternehmen nun einem rigorosen Sparplan folgen: Im Jahr 2020 sollen 150 Millionen US-Dollar eingespart werden. Auch andere Hotelgruppen hatten ähnliche Maßnahmen angekündigt – zuletzt gab unter anderem Accor einen Stellenabbau bekannt.

www.ihg.com

Auch Hotelgruppe Intercontinental hat mit hohen Umsatzeinbußen zu kämpfen: Das Unternehmen, zu dem unter anderen die Marken Holiday Inn, Six Senses, Regent und Crowne Plaza zählen, hat nun seine Halbjahresbilanz vorgelegt – und muss einen harten Sparkurs einschlagen.

52 Prozent weniger Umsatz

Das Ergebnis: Der Umsatz der Hotelgruppe ist im Vergleich zum Vorjahr in den ersten sechs Monaten des Jahres um mehr als die Hälfte gesunken – von über einer Milliarde US-Dollar auf 488 Millionen US-Dollar. CEO Keith Barr kündigte auf Nachfrage deswegen an, Stellen reduzieren zu müssen, wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet.

„Zu unseren Maßnahmen gehört leider auch eine Reduzierung der Stellen um etwa 10 Prozent, die wir im Juli intern angekündigt haben – und wir tun alles, was wir können, um jeden betroffenen Kollegen in dieser wirklich schwierigen Zeit zu unterstützen“, erklärte Barr.

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Nach starken Umsatzeinbußen folgt Intercontinental nun einen strengen Sparkurs.

Erhebliche Auswirkungen

„Die Auswirkungen von Covid-19 auf unser Geschäft waren erheblich“, heißt es in einer offiziellen Mitteilung. So ging der globale Umsatz von Intercontinental in der ersten Jahreshälfte um 52 Prozent zurück. Im zweiten Quartal sei der Umsatz sogar um 75 Prozent gefallen.

Trotzdem sieht Barr erste Anzeichen eines Aufwärtstrends: „Die Auswirkungen dieser Krise auf unsere Branche dürfen nicht unterschätzt werden, aber wir sehen einige sehr frühe Anzeichen für eine Verbesserung, da die Beschränkungen nachlassen und das Vertrauen der Reisenden zurückkehrt.“

Nichtsdestotrotz muss das Unternehmen nun einem rigorosen Sparplan folgen: Im Jahr 2020 sollen 150 Millionen US-Dollar eingespart werden. Auch andere Hotelgruppen hatten ähnliche Maßnahmen angekündigt – zuletzt gab unter anderem Accor einen Stellenabbau bekannt.

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