Corona im Winter: Tiroler Hochschule entwickelt Sicherheitsmodell

Vom österreichischen „Ground Zero“ zum Vorzeige-Modell? Tirol will das schaffen.
August 19, 2020

Der Corona-Sommer ist noch nicht vorbei, da laufen schon die Vorbereitungen auf den Virus-Winter an. Eine Tiroler Hochschule (Management Center Innsbruck) erarbeitet ein „Risikobeurteilungs- und Management-Modell“, um Ansteckungsszenarien im Wintertourismus zu minimieren.

Der Corona-Sommer ist noch nicht vorbei, da laufen schon die Vorbereitungen auf den Virus-Winter an. Eine Tiroler Hochschule (Management Center Innsbruck) erarbeitet ein „Risikobeurteilungs- und Management-Modell“, um Ansteckungsszenarien im Wintertourismus zu minimieren.

Sicherer Wintertourismus möglich?

Das Projekt „COVID19 – Risikomanagement Wintertourismus“ soll den Winter in Tirol Corona-sicher – oder zumindest Corona-sicherer – machen. Drei Abteilungen des Management Center Innsbruck (MCI) arbeiten hierbei zusammen: Das „Center for Social and Health Innovation (CSHI), das Department Tourismus- & Freizeitwirtschaft und das Department Nonprofit,- Sozial & Gesundheitsmanagement. Ziel der Kooperation ist es, ein Konzept zu entwickeln, das Ansteckungsszenarien im Rahmen des Wintertourismus in Tirol reduziert und somit Gäste, Mitarbeiter und Betriebe schützt.

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Tirol überlegt, wie die nächste Wintersaison aussehen könnte.

Von St. Anton ins ganze Land

St. Anton am Arlberg und Alpbach dienen als Modellregionen für dieses Projekt. Gemeindevertreterinnen und -vertreter, Tourismusverbände, Interessensvertreterinnen und -vertreter und Seilbahnbetriebe waren in den ersten Erhebungen eingebunden. Die erdachten Sicherheitskonzepte fließen in ein Risikobeurteilungs- und Managementmodell ein, das dazu beitragen soll, dass Gäste im kommenden Winter möglichst gut vor Corona-Infektionen geschützt werden. Die Ergebnisse aus den Modellregionen sollen schließlich eine Grundlage für Diskussionen und Modelle im ganzen Land sein.

Eine wichtige Saison

Ein möglichst reibungsloser Winter wird für viele Tourismusbetriebe im alpinen Raum lebensnotwendig sein. Eine Schließung aufgrund erhöhter Fallzahlen oder gar ein neuer Lockdown könnte nicht nur das frühzeitige Ende für die Saison bedeuten, sondern auch viele Touristiker und Gastronomen wirtschaftlich in eine äußerst prekäre Lage bringen.

www.mci.edu

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