Erstes 3D-Drucker-Restaurant eröffnet

Mit einem Pop-up-Konzept will das Unternehmen Food Ink seine Gerichte aus einem 3D-Drucker weltweit promoten.
Juli 13, 2016 | Fotos: Food Ink

Essen aus dem 3D-Drucker

Essen aus dem Drucker

Die Eröffnung des ersten Pop-up-3D-Reststaurants in Venlo, in den Niederlanden war für die die Food-Trendsetter von Food Ink ein voller Erfolg. Dabei kommt bei ihrem futuristischen Projekt aber nicht nur das Essen aus dem 3D-Drucker. Stühle, Tische oder Dekoration werden genauso gedruckt.

Um in ihrem Restaurant auch hochwertiges Essen zu garantieren, hat sich Food Ink mit byFlow, einem holländischen Multimaterial-3D-Drucker-Hersteller zusammengetan. Der ausgeklügelte 3D-Drucker kann alles verarbeiten, was er ihm als Paste „gefüttert“ wird. Beispielsweise Hummus, Schokoladencreme, verschiedenen Käsen oder Pizzateig.

Im Vorgang wird die Paste in eine Kammer gefüllt, wo sie erwärmt wird und als dünne Schicht auf eine Oberfläche gedruckt wird. Dieser Prozess wird dann mehrmals wiederholt und aus mehreren Schichten, ergibt sich dann eine dreidimensionale Struktur.

Die kulinarische Sparte von Food Ink wird übrigens von niemand geringerem als dem Sternekoch Mateo Blanch geführt, der auch das Restaurant La Boscana in Spanien leitet.

Bereits Ende Juli wird das Pop-up-Restaurant mit einem 9-Gänge-Menü Station in London machen. Weitere Gourmet-Trips sind für 2016 in den Metropolen Dubai, Seoul, Paris, Las Vegas, Toronto, New York City und Taipei geplant.
www.foodink.io

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